Griechenland setzt EU-Biometriekontrollen für britische Reisende vor dem Sommeransturm aus
EU-Biometrieeinführung führt zu dreistündigen Wartezeiten für britische Passagiere an Schengen-Flughäfen
Reform UK kündigt fünfjährige rückblickende Überprüfung von Asylgenehmigungen bei Wahlsieg an
Neueste Nachrichten
UK ETA-Programm: Neue Richtlinien weiten den Geltungsbereich für visumfreie Besucher aus
Eine auf Glasgow basierende Einwanderungsfirma hat neue Richtlinien zur Einführung der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) im Vereinigten Königreich veröffentlicht. Darin wird Unternehmen dringend geraten, dass nahezu alle visumfreien Besucher – einschließlich EU-Bürger, die kurzfristige Projekte durchführen – vor der Reise eine Genehmigung benötigen. Die Empfehlung fordert Unternehmen auf, ETA-Prüfungen fest in ihre Buchungsabläufe zu integrieren, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Griechenland befreit britische Reisende von EU-Biometriekontrollen und erleichtert so die Einreise im Sommer
Griechenland hat britische Passinhaber offiziell von dem neuen biometrischen Ein- und Ausreisesystem der EU ausgenommen. Ab dem 10. April 2026 werden Besucher aus dem Vereinigten Königreich wie bisher einen Stempel im Pass erhalten, wodurch sie lange Wartezeiten bei der Fingerabdruck- und Gesichtserkennung vermeiden. Diese Entscheidung sichert den wichtigen britischen Tourismusmarkt Griechenlands und ermöglicht Geschäfts- sowie Freizeitreisenden eine reibungslosere Einreise.
Universitäten warnen vor „Ampel“-Compliance-System angesichts verschärfter britischer Studentenvisaregeln
Eine am 19. April veröffentlichte BUIILA-Umfrage zeigt einen Rückgang der internationalen Einschreibungen um 31 % im Jahresvergleich sowie weit verbreitete Sorgen über das neue „RAG“-Compliance-System des Innenministeriums. Ab Juni drohen Universitäten, deren Visa-Ablehnungs- oder Abschlussquoten strenge Grenzwerte überschreiten, Beschränkungen oder der Verlust der Lizenz – was Befürchtungen über Einnahmeverluste und Reputationsschäden auslöst. Die Einrichtungen verschärfen ihre Zulassungsbedingungen und diversifizieren ihre Märkte, um Risiken zu minimieren.