US-Konsulate geben stillschweigend neue Interviewtermine für H-1B- und F-1-Visa in ganz Indien frei
Thailand erhöht Visagebühren, behält aber ab 27. April die 60-tägige visafreie Einreise für Inder bei
Daten von IRCC zeigen: Kanada bearbeitet indische Studiengenehmigungen jetzt in nur 3 Wochen
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Fluggesellschaften warnen indische Reisende in den Schengen-Raum vor neuem biometrischen Ein- und Ausreisesystem, das jetzt in Betrieb ist
Das Bulletin von Emirates vom 22. April bestätigt: Das EU-Ein- und Ausreisesystem ist jetzt aktiv. Kurzzeitbesucher aus Indien müssen bei der ersten Einreise Fingerabdrücke und einen Gesichtsscan vorlegen und sollten sich vorab über die offizielle App registrieren, um Zeit zu sparen. Das digitale System überwacht strikt die 90/180-Tage-Regel, weshalb Arbeitgeber die Reisetage ihrer Mitarbeiter genau im Blick behalten müssen, um Überziehungen und Sanktionen zu vermeiden.
US-Konsulate veröffentlichen neue Interviewtermine für H-1B, H-4 und F-1 Visa in ganz Indien
US-Konsulate haben begonnen, nach monatelanger Pause aufgrund verstärkter Überprüfungen in sozialen Medien, begrenzte Kontingente für H-1B-, H-4- und F-1-Interviewtermine freizugeben. Diese Maßnahme wird Tausenden indischen IT-Fachkräften und Studierenden helfen, die feststecken, doch die verfügbaren Termine sind knapp und innerhalb von Minuten vergeben. Daher sollten Reisepläne flexibel bleiben. Unternehmen und Universitäten werden dringend gebeten, das Portal genau zu beobachten und nicht notwendige Reisen zu vermeiden, bis die Kapazitäten wieder normal sind.
Kanada verkürzt Bearbeitungszeiten für Visa von indischen Besuchern, Studierenden und Eltern
Daten von IRCC Mitte April zeigen, dass die Bearbeitungszeit für Besuchervisa aus Indien nun 23 Tage beträgt, Studiengenehmigungen drei Wochen und die meisten Arbeitserlaubnisse acht Wochen dauern. Die schnelleren Bearbeitungszeiten stärken Kanadas Wettbewerbsfähigkeit für kurzfristige Geschäftsreisen und die Studienaufnahme im September 2026, obwohl Super-Visa und einige Kategorien von Arbeitserlaubnissen weiterhin langsamer als die Service-Standards bearbeitet werden.
Analyst:innen uneins, ob die 100.000-Dollar-Gebühr für H-1B-Anträge den Zustrom neuer indischer Bewerber gebremst hat
Eine neue Studie zeigt, dass die zusätzliche Gebühr von 100.000 US-Dollar für H-1B-Anträge, die im Ausland eingereicht werden, die Gesamtzahl der ausgestellten Visa nicht verringert hat, da die meisten Begünstigten bereits in den USA waren. Andere Experten hingegen argumentieren, dass die Gebühr weiterhin den Zugang neuer ausländischer Fachkräfte erschwert. Indische Arbeitgeber könnten daher auf alternative Mobilitätswege wie L-1-Transfers, Zwischenstationen in Kanada oder Remote-GCCs angewiesen sein, um ihre Talentpools zu sichern.