
Emirates hat sein Reiseinformationsportal aktualisiert, um das Ein- und Ausreisesystem der Europäischen Union (EES) widerzuspiegeln, das diese Woche offiziell die manuelle Passkontrolle an allen Schengen-Grenzen ersetzt hat. Das Bulletin der Fluggesellschaft, datiert auf den 22. April 2026, empfiehlt Nicht-EU-Passagieren, darunter auch indischen Staatsangehörigen, die App „Travel to Europe“ herunterzuladen und biometrische Daten vor der Abreise vorab zu registrieren.
Im Rahmen des EES werden bei erstmaligen Kurzzeitbesuchern Fingerabdrücke, Gesichtsbild und Passdaten an der Grenze erfasst; bei Folgebesuchen erfolgt die Ein- und Ausreise digital. Das System setzt automatisch die „90/180-Tage“-Aufenthaltsregel durch, meldet Überziehungen in Echtzeit und teilt Warnungen mit anderen Schengen-Staaten – wodurch der bisher von Geschäftsreisenden genutzte Puffer entfällt, die durch Grenzwechsel Stempel zurücksetzen konnten.
Für Unternehmen bedeutet dies mehr als nur eine Verfahrensänderung. Mitarbeiter, die häufig zwischen europäischen Niederlassungen im Rahmen von Firmenprojekten rotieren, müssen jeden Tag im Schengen-Raum auf ihr Kontingent anrechnen lassen, unabhängig vom Land. Personalabteilungen sollten daher die kumulierten Schengen-Tage genau überwachen, um unbeabsichtigte Überschreitungen zu vermeiden, die Bußgelder oder mehrjährige Einreiseverbote nach sich ziehen können.
Flughäfen warnen während der Eingewöhnungsphase vor längeren Wartezeiten; indische Passagiere, die über Dubai oder Doha nach Europa reisen, sollten längere Umsteigezeiten einplanen und besonders am ersten Einreisepunkt mehr Zeit einrechnen – vor allem bei Anschlussflügen innerhalb des Schengen-Raums.
Inhaber von nationalen Langzeitvisa oder Aufenthaltstiteln sind von der EES-Registrierung ausgenommen, müssen jedoch weiterhin entsprechende Nachweise mitführen, da die Check-in-Systeme der Airlines aktualisiert wurden, um Befreiungscodes zu prüfen.
Das EES ist eine Vorstufe zur elektronischen Reisegenehmigung ETIAS der EU, die nun für Mitte 2027 geplant ist. Sobald ETIAS in Betrieb ist, benötigen indische Touristen, die visumfrei einreisen dürfen (z. B. Inhaber von US- oder UK-Aufenthaltstiteln), eine digitale Einreisegenehmigung vor dem Boarding. Mobilitätsmanager sollten diese gestaffelten Compliance-Anforderungen in ihre Reisegenehmigungsprozesse und Schulungen für Reisende integrieren.
Im Rahmen des EES werden bei erstmaligen Kurzzeitbesuchern Fingerabdrücke, Gesichtsbild und Passdaten an der Grenze erfasst; bei Folgebesuchen erfolgt die Ein- und Ausreise digital. Das System setzt automatisch die „90/180-Tage“-Aufenthaltsregel durch, meldet Überziehungen in Echtzeit und teilt Warnungen mit anderen Schengen-Staaten – wodurch der bisher von Geschäftsreisenden genutzte Puffer entfällt, die durch Grenzwechsel Stempel zurücksetzen konnten.
Für Unternehmen bedeutet dies mehr als nur eine Verfahrensänderung. Mitarbeiter, die häufig zwischen europäischen Niederlassungen im Rahmen von Firmenprojekten rotieren, müssen jeden Tag im Schengen-Raum auf ihr Kontingent anrechnen lassen, unabhängig vom Land. Personalabteilungen sollten daher die kumulierten Schengen-Tage genau überwachen, um unbeabsichtigte Überschreitungen zu vermeiden, die Bußgelder oder mehrjährige Einreiseverbote nach sich ziehen können.
Flughäfen warnen während der Eingewöhnungsphase vor längeren Wartezeiten; indische Passagiere, die über Dubai oder Doha nach Europa reisen, sollten längere Umsteigezeiten einplanen und besonders am ersten Einreisepunkt mehr Zeit einrechnen – vor allem bei Anschlussflügen innerhalb des Schengen-Raums.
Inhaber von nationalen Langzeitvisa oder Aufenthaltstiteln sind von der EES-Registrierung ausgenommen, müssen jedoch weiterhin entsprechende Nachweise mitführen, da die Check-in-Systeme der Airlines aktualisiert wurden, um Befreiungscodes zu prüfen.
Das EES ist eine Vorstufe zur elektronischen Reisegenehmigung ETIAS der EU, die nun für Mitte 2027 geplant ist. Sobald ETIAS in Betrieb ist, benötigen indische Touristen, die visumfrei einreisen dürfen (z. B. Inhaber von US- oder UK-Aufenthaltstiteln), eine digitale Einreisegenehmigung vor dem Boarding. Mobilitätsmanager sollten diese gestaffelten Compliance-Anforderungen in ihre Reisegenehmigungsprozesse und Schulungen für Reisende integrieren.
Quelle: Emirates – Travel Updates