
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) hat still und heimlich sein öffentliches Dashboard aktualisiert und zeigt nun deutlich schnellere Bearbeitungszeiten für wichtige Kategorien von temporären Aufenthaltsgenehmigungen für indische Antragsteller. Laut Business Standard sind die Wartezeiten für Besuchervisa von 37 auf 23 Tage gesunken, Entscheidungen zu Studiengenehmigungen dauern jetzt im Durchschnitt drei Wochen, und die meisten Arbeitserlaubnisse werden innerhalb von acht Wochen abgeschlossen.
Diese Verbesserungen folgen auf eine technologische Überarbeitung des globalen Fallmanagementsystems der IRCC im März sowie auf eine personelle Aufstockung in den Visa-Büros in Neu-Delhi und Bengaluru. Die Behörden bearbeiteten in einer zweiwöchigen „Spitzenwoche“ bis zum 15. April 2026 zusätzlich 46.000 Anträge und konnten so Rückstände abbauen, die durch Verzögerungen bei der biometrischen Datenerfassung im vergangenen Jahr entstanden waren.
Für indische Unternehmen bedeuten die kürzeren Wartezeiten bei Besuchervisa, dass Führungskräfte Due-Diligence-Prüfungen und Kundentermine in Kanada mit weniger Vorlaufzeit planen können. Veranstaltungsplaner sehen darin eine Angleichung an die UK und eine bessere Position gegenüber den USA bei kurzfristigen Reisen. Bildungsexperten raten Bewerbern für das College im September 2026, ihre Unterlagen sofort einzureichen, da der 60-Tage-Service-Standard der IRCC weiterhin gilt und die Antragszahlen im Sommer traditionell von Mai bis Juli ansteigen.
Nicht alle Kategorien haben sich verbessert: Die Bearbeitungszeit für Arbeitserlaubnisse für Inder stieg leicht von sieben auf acht Wochen, was die IRCC auf verstärkte Sicherheitsüberprüfungen für Hochrisikogebiete zurückführt. Die Bearbeitungszeiten für Super-Visa (für Eltern und Großeltern) liegen mit 182 Tagen weiterhin deutlich über dem Zielwert von 112 Tagen, haben sich aber im jüngsten Update um fast drei Wochen verkürzt.
Unternehmen, die Mitarbeiter zu Kundenstandorten in Kanada entsenden, sollten daher weiterhin eine Vorlaufzeit von drei Monaten für innerbetriebliche Versetzungen einplanen. Familien, die eine Zusammenführung der Eltern über das Super-Visa anstreben, sollten ihre Anträge idealerweise vor dem Sommer stellen, da die Botschaftsressourcen dann auf den jährlichen Höhepunkt bei Studentenvisa konzentriert werden.
Diese Verbesserungen folgen auf eine technologische Überarbeitung des globalen Fallmanagementsystems der IRCC im März sowie auf eine personelle Aufstockung in den Visa-Büros in Neu-Delhi und Bengaluru. Die Behörden bearbeiteten in einer zweiwöchigen „Spitzenwoche“ bis zum 15. April 2026 zusätzlich 46.000 Anträge und konnten so Rückstände abbauen, die durch Verzögerungen bei der biometrischen Datenerfassung im vergangenen Jahr entstanden waren.
Für indische Unternehmen bedeuten die kürzeren Wartezeiten bei Besuchervisa, dass Führungskräfte Due-Diligence-Prüfungen und Kundentermine in Kanada mit weniger Vorlaufzeit planen können. Veranstaltungsplaner sehen darin eine Angleichung an die UK und eine bessere Position gegenüber den USA bei kurzfristigen Reisen. Bildungsexperten raten Bewerbern für das College im September 2026, ihre Unterlagen sofort einzureichen, da der 60-Tage-Service-Standard der IRCC weiterhin gilt und die Antragszahlen im Sommer traditionell von Mai bis Juli ansteigen.
Nicht alle Kategorien haben sich verbessert: Die Bearbeitungszeit für Arbeitserlaubnisse für Inder stieg leicht von sieben auf acht Wochen, was die IRCC auf verstärkte Sicherheitsüberprüfungen für Hochrisikogebiete zurückführt. Die Bearbeitungszeiten für Super-Visa (für Eltern und Großeltern) liegen mit 182 Tagen weiterhin deutlich über dem Zielwert von 112 Tagen, haben sich aber im jüngsten Update um fast drei Wochen verkürzt.
Unternehmen, die Mitarbeiter zu Kundenstandorten in Kanada entsenden, sollten daher weiterhin eine Vorlaufzeit von drei Monaten für innerbetriebliche Versetzungen einplanen. Familien, die eine Zusammenführung der Eltern über das Super-Visa anstreben, sollten ihre Anträge idealerweise vor dem Sommer stellen, da die Botschaftsressourcen dann auf den jährlichen Höhepunkt bei Studentenvisa konzentriert werden.
Quelle: Business Standard
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