
In der Kabinettssitzung am 26. April, geleitet vom Vizepräsidenten und Premierminister Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, genehmigten die VAE einen Nationalen Fonds für industrielle Resilienz in Höhe von 1 Milliarde AED (272 Millionen US-Dollar). Ziel des Fonds ist es, über 5.000 „kritische Produkte“ zu lokalisieren, die Selbstversorgung bei Lebensmitteln und Medizin zu stärken und die Kontinuität der Lieferketten fest in das Wirtschaftsmodell des Landes zu integrieren. Obwohl als Industriepolitik präsentiert, hat die Entscheidung direkte Auswirkungen auf Fachkräfte im Bereich globale Mobilität. Multinationale Unternehmen, die für Einsätze in den VAE auf importierte Ersatzteile, Pharmazeutika oder Verbrauchsmaterialien angewiesen sind, könnten von kürzeren Lieferzeiten und einem geringeren Lagerhaltungsrisiko profitieren, sobald die lokale Produktion hochgefahren wird.
Das Kabinett machte zudem das nationale In-Country-Value-Programm (ICV) für alle Bundesbehörden und staatlich verbundene Unternehmen verpflichtend, was Beschaffungsteams dazu zwingt, bevorzugt in den VAE hergestellte Waren zu beziehen. Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Einrichtung eines Nationalen Industrie-Datenkomitees, das Echtzeitdaten zu Importen, Zoll und Logistik zusammenführt – ein entscheidender Vorteil für Umzugsunternehmen, die genaue Freigabezeiten für Haushaltswaren und Projektfracht benötigen.
Beamte erklärten, dass der Fonds KI-gestützte Bedarfsprognosen fördern wird, was Dubais umfassender Digitalisierungsstrategie für Frachtkorridore und Zollabfertigung entspricht. Unternehmen, die Expatriates entsenden, sollten beachten, dass die Lokalisierung Auswirkungen auf Zollbefreiungen für temporäre Importe haben könnte: Produkte, die künftig lokal hergestellt werden, könnten ihren zollfreien Status verlieren. Mobilitätsmanager werden daher geraten, die Aktualisierungen der ATA-Carnet-Liste genau zu verfolgen und frühzeitig mit Spediteuren Kontakt aufzunehmen, bevor der erste Ausschreibungszyklus des Fonds später in diesem Jahr startet.
Schließlich erhoffen sich die VAE durch die Stärkung der heimischen Kapazitäten, die Mobilitätsströme gegen regionale Sicherheitsstörungen zu schützen, die seit Februar den Luftraum und Lkw-Routen beeinträchtigen. Eine widerstandsfähigere industrielle Basis sollte plötzliche Embargos bei wichtigen Gütern reduzieren und die Versorgung von Projektstandorten auch in geopolitisch angespannten Zeiten sicherstellen.
Das Kabinett machte zudem das nationale In-Country-Value-Programm (ICV) für alle Bundesbehörden und staatlich verbundene Unternehmen verpflichtend, was Beschaffungsteams dazu zwingt, bevorzugt in den VAE hergestellte Waren zu beziehen. Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Einrichtung eines Nationalen Industrie-Datenkomitees, das Echtzeitdaten zu Importen, Zoll und Logistik zusammenführt – ein entscheidender Vorteil für Umzugsunternehmen, die genaue Freigabezeiten für Haushaltswaren und Projektfracht benötigen.
Beamte erklärten, dass der Fonds KI-gestützte Bedarfsprognosen fördern wird, was Dubais umfassender Digitalisierungsstrategie für Frachtkorridore und Zollabfertigung entspricht. Unternehmen, die Expatriates entsenden, sollten beachten, dass die Lokalisierung Auswirkungen auf Zollbefreiungen für temporäre Importe haben könnte: Produkte, die künftig lokal hergestellt werden, könnten ihren zollfreien Status verlieren. Mobilitätsmanager werden daher geraten, die Aktualisierungen der ATA-Carnet-Liste genau zu verfolgen und frühzeitig mit Spediteuren Kontakt aufzunehmen, bevor der erste Ausschreibungszyklus des Fonds später in diesem Jahr startet.
Schließlich erhoffen sich die VAE durch die Stärkung der heimischen Kapazitäten, die Mobilitätsströme gegen regionale Sicherheitsstörungen zu schützen, die seit Februar den Luftraum und Lkw-Routen beeinträchtigen. Eine widerstandsfähigere industrielle Basis sollte plötzliche Embargos bei wichtigen Gütern reduzieren und die Versorgung von Projektstandorten auch in geopolitisch angespannten Zeiten sicherstellen.
Quelle: Gulf Business
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