
Neue Zahlen vom 29. April 2026 zeigen, dass sich die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für mehrere Kategorien von temporären Aufenthaltsgenehmigungen in den letzten zwei Wochen deutlich verbessert haben. Entscheidungen zu Arbeitserlaubnissen für Antragsteller aus Pakistan dauern nun acht Wochen statt zuvor 16, während Nigeria eine Verkürzung um sechs Wochen verzeichnet. Auch die Bearbeitungszeiten für Studiengenehmigungen sanken um drei Wochen für Pakistan und um zwei Wochen für Nigeria. Im Gegensatz dazu haben sich die Wartezeiten für Besuchervisa in den meisten Herkunftsländern leicht verlängert.
Das IRCC führt die Verbesserungen auf gezielte Überstunden und die vollständige Einführung seines KI-gestützten Triage-Tools zurück, das einfachere Fälle in Schnellspuren leitet. Laut Behörden hat das Tool die manuelle Prüfzeit um 30 % reduziert, ohne die Ablehnungsquote zu erhöhen. Derzeit werden Mitarbeiter in Delhi und Manila geschult, um das Pilotprojekt auf stark frequentierte Stellen auszudehnen, die Anträge aus Indien und den Philippinen bearbeiten.
Für Arbeitgeber bedeuten die kürzeren Wartezeiten bei Arbeitserlaubnissen im Ausland eine Entlastung bei der Projektplanung, insbesondere in Branchen mit hoher Rekrutierung aus Pakistan und Westafrika. Auch Universitäten profitieren von schnelleren Studiengenehmigungen, während sie die Einschreibungen für September abschließen. Die gestiegenen Wartezeiten bei Besuchervisa – bis zu fünf Tage mehr in wichtigen Märkten – deuten jedoch auf Ressourcenverschiebungen hin. Reiseveranstalter warnen, dass Verzögerungen den Sommerreiseverkehr beeinträchtigen könnten.
Das IRCC kündigt an, bis Mitte Mai zusätzliches Personal für die Bearbeitung von Besuchervisa einzusetzen, um die Servicequalität zu stabilisieren. Das Update verdeutlicht, wie volatil die Bearbeitungszeiten weiterhin sind. Teams für globale Mobilität sollten die wöchentlichen IRCC-Dashboards genau beobachten und bei der Planung von Einsätzen, insbesondere bei besuchervisumabhängigen Trainings- oder Einarbeitungsreisen, Pufferzeiten einplanen.
Das IRCC führt die Verbesserungen auf gezielte Überstunden und die vollständige Einführung seines KI-gestützten Triage-Tools zurück, das einfachere Fälle in Schnellspuren leitet. Laut Behörden hat das Tool die manuelle Prüfzeit um 30 % reduziert, ohne die Ablehnungsquote zu erhöhen. Derzeit werden Mitarbeiter in Delhi und Manila geschult, um das Pilotprojekt auf stark frequentierte Stellen auszudehnen, die Anträge aus Indien und den Philippinen bearbeiten.
Für Arbeitgeber bedeuten die kürzeren Wartezeiten bei Arbeitserlaubnissen im Ausland eine Entlastung bei der Projektplanung, insbesondere in Branchen mit hoher Rekrutierung aus Pakistan und Westafrika. Auch Universitäten profitieren von schnelleren Studiengenehmigungen, während sie die Einschreibungen für September abschließen. Die gestiegenen Wartezeiten bei Besuchervisa – bis zu fünf Tage mehr in wichtigen Märkten – deuten jedoch auf Ressourcenverschiebungen hin. Reiseveranstalter warnen, dass Verzögerungen den Sommerreiseverkehr beeinträchtigen könnten.
Das IRCC kündigt an, bis Mitte Mai zusätzliches Personal für die Bearbeitung von Besuchervisa einzusetzen, um die Servicequalität zu stabilisieren. Das Update verdeutlicht, wie volatil die Bearbeitungszeiten weiterhin sind. Teams für globale Mobilität sollten die wöchentlichen IRCC-Dashboards genau beobachten und bei der Planung von Einsätzen, insbesondere bei besuchervisumabhängigen Trainings- oder Einarbeitungsreisen, Pufferzeiten einplanen.
Quelle: CIC News