
Qantas hat als Reaktion auf die hohen Treibstoffkosten seine Streckennetzanpassungen ausgeweitet und am 1. Mai bestätigt, dass der Flug Sydney–Bengaluru von August bis mindestens Oktober ausgesetzt wird. Gleichzeitig werden zusätzliche Sitzplätze auf lukrativen europäischen Strecken bereitgestellt. Konkret bedeutet das 2.000 zusätzliche wöchentliche Sitzplätze auf den Verbindungen Perth–Rom und Sydney–Paris (über Singapur). Die Flüge nach Rom werden nun bis Ende Oktober verlängert, anstatt nach der europäischen Sommersaison eingestellt zu werden. Die Fluggesellschaft hält an der bereits angekündigten Reduzierung der Inlandsflugkapazitäten um 5 % bis September fest und hat weitere Anpassungen angekündigt, falls die Kerosinpreise über 140 US-Dollar pro Barrel bleiben. Jetstar wird einige der Kürzungen auf sich überschneidenden Strecken übernehmen.
Für australische Unternehmen bedeutet die Aussetzung der Indien-Verbindung den Wegfall einer wichtigen Direktverbindung im Technologiebereich, die stark von IT-, Fintech- und Bildungsreisenden genutzt wird. Mobilitätsmanager müssen künftig über Singapur, Bangkok oder Kuala Lumpur umsteigen, was die Reisezeit um vier bis fünf Stunden verlängert. Im Gegenzug profitieren Firmen mit Projektteams in Italien oder Frankreich von zusätzlichen Direkt- oder Umsteigeverbindungen, was die chronische Enge im Winterflugplan entschärft. Qantas bietet betroffenen Passagieren nach Indien an, kostenfrei auf Partnerfluggesellschaften umzubuchen oder eine Rückerstattung zu erhalten. Arbeitgeber mit Volumenverträgen sollten ihre Vertragsklauseln zu „wesentlichen Flugplanänderungen“ prüfen, um den Schutz der Tarife sicherzustellen.
Für australische Unternehmen bedeutet die Aussetzung der Indien-Verbindung den Wegfall einer wichtigen Direktverbindung im Technologiebereich, die stark von IT-, Fintech- und Bildungsreisenden genutzt wird. Mobilitätsmanager müssen künftig über Singapur, Bangkok oder Kuala Lumpur umsteigen, was die Reisezeit um vier bis fünf Stunden verlängert. Im Gegenzug profitieren Firmen mit Projektteams in Italien oder Frankreich von zusätzlichen Direkt- oder Umsteigeverbindungen, was die chronische Enge im Winterflugplan entschärft. Qantas bietet betroffenen Passagieren nach Indien an, kostenfrei auf Partnerfluggesellschaften umzubuchen oder eine Rückerstattung zu erhalten. Arbeitgeber mit Volumenverträgen sollten ihre Vertragsklauseln zu „wesentlichen Flugplanänderungen“ prüfen, um den Schutz der Tarife sicherzustellen.
Quelle: Travel Daily
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