
Die globale Einwanderungsfirma Fragomen berichtet, dass Termine für Schengen-Kurzaufenthaltsvisa (Typ C) in ganz Europa knapp geworden sind. Die Nachfrage in der Hauptsaison von Mai bis August übersteigt die Kapazitäten der Konsulats-Dienstleister wie VFS Global. Besonders betroffen sind Italien, Frankreich und Spanien. Einige VFS-Zentren in Indien und im Golf sind bereits bis Ende Juli ausgebucht.
Der Engpass fällt mit dem ersten vollen Monat des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) in Italien zusammen. Die Bearbeitungszeiten für Reisende haben sich deutlich verlängert. Das Innenministerium hat deshalb eine Notverordnung erlassen, die es den Beamten an den Flughäfen Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa erlaubt, bei Wartezeiten über 45 Minuten die biometrischen Kioske zu umgehen. Diese Maßnahme soll den Andrang verringern, führt aber zu einer uneinheitlichen Abwicklung, die Vielreisende verwirren kann.
Fragomen empfiehlt Unternehmen, Visaanträge mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt einzureichen und doppelte Dokumentensätze bereitzuhalten, falls die Beamten auf manuelle Stempel zurückgreifen. Arbeitgeber sollten zudem ihre Reisenden darauf hinweisen, dass einige Schengen-Staaten – darunter Italien – vorübergehende Kontrollen an den Binnengrenzen wieder eingeführt haben. Das bedeutet, dass Pässe auch auf Bahn- oder Straßenstrecken kontrolliert werden können, die früher ohne Kontrolle waren.
Mitarbeiter, die für kurze Projekte nach Italien entsandt werden, sollten mögliche Verzögerungen beim Projektstart einkalkulieren und alternative Einreisemöglichkeiten prüfen, etwa ein nationales Mehrfacheinreisevisum (Typ D), falls die Projektzeitpläne unsicher sind. Mobilitätsteams wird geraten, die Konsulats-Webseiten täglich auf neue Hinweise zu überprüfen. Das ausgelagerte Visumsystem Italiens veröffentlicht außerhalb der regulären Zeiten kurzfristige Terminfreigaben („Flash Drops“), die innerhalb von Minuten vergriffen sind.
Der Engpass fällt mit dem ersten vollen Monat des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) in Italien zusammen. Die Bearbeitungszeiten für Reisende haben sich deutlich verlängert. Das Innenministerium hat deshalb eine Notverordnung erlassen, die es den Beamten an den Flughäfen Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa erlaubt, bei Wartezeiten über 45 Minuten die biometrischen Kioske zu umgehen. Diese Maßnahme soll den Andrang verringern, führt aber zu einer uneinheitlichen Abwicklung, die Vielreisende verwirren kann.
Fragomen empfiehlt Unternehmen, Visaanträge mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt einzureichen und doppelte Dokumentensätze bereitzuhalten, falls die Beamten auf manuelle Stempel zurückgreifen. Arbeitgeber sollten zudem ihre Reisenden darauf hinweisen, dass einige Schengen-Staaten – darunter Italien – vorübergehende Kontrollen an den Binnengrenzen wieder eingeführt haben. Das bedeutet, dass Pässe auch auf Bahn- oder Straßenstrecken kontrolliert werden können, die früher ohne Kontrolle waren.
Mitarbeiter, die für kurze Projekte nach Italien entsandt werden, sollten mögliche Verzögerungen beim Projektstart einkalkulieren und alternative Einreisemöglichkeiten prüfen, etwa ein nationales Mehrfacheinreisevisum (Typ D), falls die Projektzeitpläne unsicher sind. Mobilitätsteams wird geraten, die Konsulats-Webseiten täglich auf neue Hinweise zu überprüfen. Das ausgelagerte Visumsystem Italiens veröffentlicht außerhalb der regulären Zeiten kurzfristige Terminfreigaben („Flash Drops“), die innerhalb von Minuten vergriffen sind.
Quelle: Fragomen
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