
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) bekräftigte am 9. Mai 2026 seine Reisewarnung und rät weiterhin von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate ab. Grund dafür ist das Risiko erneuter iranischer Angriffe auf zivile Infrastruktur. Die am 10. Mai aktualisierte Reisehinweis-Seite erinnert britische Staatsangehörige daran, dass Reisen innerhalb oder aus den VAE „auf eigenes Risiko“ erfolgen und dass Reisende nur dann zum Flughafen gehen sollten, wenn ihre Fluggesellschaft eine Buchung bestätigt hat.
Obwohl die Kernwarnung seit Anfang März besteht, betont das FCDO neue Erkenntnisse, wonach iranisch ausgerichtete Gruppen Einrichtungen mit US- oder israelischen Verbindungen ins Visier nehmen könnten – dazu zählen mehrere Logistikparks in Freihandelszonen sowie Hotelketten, die häufig von Geschäftsreisenden genutzt werden. Die Warnung weist zudem auf die Möglichkeit plötzlicher Luftabwehr-Abfangmanöver hin, bei denen Trümmer in der Nähe von Flugrouten herabfallen könnten.
Für Mobilitätsprogramme hat die britische Haltung zwei wesentliche Folgen: Erstens schließen die meisten Geschäftsreisekrankenversicherungen eine Deckung aus, wenn eine Reise trotz Regierungswarnung angetreten wird. Arbeitgeber müssen daher sicherstellen, dass eine Begründung für die notwendige Reise dokumentiert ist und die Versicherer auf Ausschlüsse verzichten. Zweitens könnten einige Fluggesellschaften von Passagieren verlangen, beim Check-in eine Erklärung über das verbleibende Risiko zu unterschreiben, was die Abfertigungszeiten verlängert.
Der Hinweis stellt fest, dass kommerzielle Flüge nach London, Manchester und Birmingham inzwischen wieder aufgenommen wurden, die Flugpläne jedoch weiterhin dünner sind als vor der Krise. Die Check-in-Schalter in Dubai und Ajman bleiben vorerst geschlossen. Reisende werden dringend gebeten, die Apps der Fluggesellschaften zu überwachen und ihre Reisepässe sowie Aufenthaltsgenehmigungen in den e-Visa-Portalen aktuell zu halten, um Probleme beim Boarding im Zusammenhang mit den neuen digitalen Statusprüfungen des Vereinigten Königreichs zu vermeiden.
Unternehmen mit großen Expatriate-Belegschaften in den VAE sollten ihre Entsandten über Schutzmaßnahmen vor Ort informieren und aktuelle Listen der Sicherheitsbeauftragten führen. Das FCDO weist außerdem auf die rechtlichen Risiken hin, sensible Inhalte in sozialen Medien zu veröffentlichen, und erinnert daran, dass Notfallkommunikation über sichere, private Kanäle erfolgen sollte.
Obwohl die Kernwarnung seit Anfang März besteht, betont das FCDO neue Erkenntnisse, wonach iranisch ausgerichtete Gruppen Einrichtungen mit US- oder israelischen Verbindungen ins Visier nehmen könnten – dazu zählen mehrere Logistikparks in Freihandelszonen sowie Hotelketten, die häufig von Geschäftsreisenden genutzt werden. Die Warnung weist zudem auf die Möglichkeit plötzlicher Luftabwehr-Abfangmanöver hin, bei denen Trümmer in der Nähe von Flugrouten herabfallen könnten.
Für Mobilitätsprogramme hat die britische Haltung zwei wesentliche Folgen: Erstens schließen die meisten Geschäftsreisekrankenversicherungen eine Deckung aus, wenn eine Reise trotz Regierungswarnung angetreten wird. Arbeitgeber müssen daher sicherstellen, dass eine Begründung für die notwendige Reise dokumentiert ist und die Versicherer auf Ausschlüsse verzichten. Zweitens könnten einige Fluggesellschaften von Passagieren verlangen, beim Check-in eine Erklärung über das verbleibende Risiko zu unterschreiben, was die Abfertigungszeiten verlängert.
Der Hinweis stellt fest, dass kommerzielle Flüge nach London, Manchester und Birmingham inzwischen wieder aufgenommen wurden, die Flugpläne jedoch weiterhin dünner sind als vor der Krise. Die Check-in-Schalter in Dubai und Ajman bleiben vorerst geschlossen. Reisende werden dringend gebeten, die Apps der Fluggesellschaften zu überwachen und ihre Reisepässe sowie Aufenthaltsgenehmigungen in den e-Visa-Portalen aktuell zu halten, um Probleme beim Boarding im Zusammenhang mit den neuen digitalen Statusprüfungen des Vereinigten Königreichs zu vermeiden.
Unternehmen mit großen Expatriate-Belegschaften in den VAE sollten ihre Entsandten über Schutzmaßnahmen vor Ort informieren und aktuelle Listen der Sicherheitsbeauftragten führen. Das FCDO weist außerdem auf die rechtlichen Risiken hin, sensible Inhalte in sozialen Medien zu veröffentlichen, und erinnert daran, dass Notfallkommunikation über sichere, private Kanäle erfolgen sollte.
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