
Das Foreign, Commonwealth & Development Office (FCDO) hat ein neues Sanktionspaket gegen 85 russische Amtsträger und Organisationen angekündigt, die an der Entführung und „Russifizierung“ ukrainischer Kinder beteiligt sind. Die am 11. Mai veröffentlichten Maßnahmen umfassen Vermögenssperren und Einreiseverbote für das Vereinigte Königreich, wodurch die genannten Personen sofort an der Grenze abgewiesen werden und bestehende Visa oder elektronische Reisegenehmigungen ihre Gültigkeit verlieren. Die Liste umfasst hochrangige Vertreter der sogenannten Volksrepublik Luhansk, Führungskräfte der Propagandaagentur Social Design Agency sowie Mitarbeiter des „Warrior Centre“, eines militärisch ausgerichteten Jugendlagers.
Nach den Einwanderungsbestimmungen müssen sanktionierte Personen die Einreise verweigert werden, und Fluggesellschaften, die diese Personen befördern, können gemäß Abschnitt 40 des Einwanderungsgesetzes mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Pfund pro Passagier belegt werden. Unternehmen mit Lieferketten oder Joint Ventures in Russland oder den besetzten ukrainischen Gebieten sollten ihre Partner und Reisenden einer beschleunigten Prüfung unterziehen. Mobility-Teams, die Mitarbeiter ins Vereinigte Königreich entsenden, müssen sicherstellen, dass keine sanktionierte Person auf Sponsoren- oder Besuchslisten erscheint; andernfalls drohen der Verlust der Sponsor-Lizenz und erheblicher Reputationsschaden.
Das FCDO hat zudem 1,2 Millionen Pfund bereitgestellt, um entführte Minderjährige zu suchen – eine Finanzierung, die neue humanitäre Visawege für betroffene Familien ermöglichen könnte. Diese würden getrennt von den bestehenden Ukraine-Programmen laufen, Arbeitgeber sollten sich jedoch auf mögliche Anfragen von Mitarbeitern vorbereiten, als Sponsoren im Rahmen zukünftiger humanitärer Sponsoring-Programme zu fungieren.
Nach den Einwanderungsbestimmungen müssen sanktionierte Personen die Einreise verweigert werden, und Fluggesellschaften, die diese Personen befördern, können gemäß Abschnitt 40 des Einwanderungsgesetzes mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Pfund pro Passagier belegt werden. Unternehmen mit Lieferketten oder Joint Ventures in Russland oder den besetzten ukrainischen Gebieten sollten ihre Partner und Reisenden einer beschleunigten Prüfung unterziehen. Mobility-Teams, die Mitarbeiter ins Vereinigte Königreich entsenden, müssen sicherstellen, dass keine sanktionierte Person auf Sponsoren- oder Besuchslisten erscheint; andernfalls drohen der Verlust der Sponsor-Lizenz und erheblicher Reputationsschaden.
Das FCDO hat zudem 1,2 Millionen Pfund bereitgestellt, um entführte Minderjährige zu suchen – eine Finanzierung, die neue humanitäre Visawege für betroffene Familien ermöglichen könnte. Diese würden getrennt von den bestehenden Ukraine-Programmen laufen, Arbeitgeber sollten sich jedoch auf mögliche Anfragen von Mitarbeitern vorbereiten, als Sponsoren im Rahmen zukünftiger humanitärer Sponsoring-Programme zu fungieren.
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