
Der britische Luftfahrt-Dienstleister NATS veröffentlichte am 8. Mai um 06:00 UTC sein tägliches Pre-Flight Information Bulletin für Flugplätze zwischen 51°N und 52°N – ein Gebiet, das London Heathrow, Gatwick und Luton umfasst. Das 24-Stunden-Bulletin listet über 600 aktive Notices to Airmen (NOTAMs) auf, doch drei Themen sind für Planer der Geschäftsfliegerei besonders relevant:
1. Ein deutlicher Anstieg der Aktivitäten unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS), darunter ein „Schwarm“ von 25 Drohnen in der Nähe von Long Ashton, Somerset, in 40 Metern Höhe über Grund.
2. Mehrere Einsätze von Hochmastkränen an wichtigen Geschäftsreise-Flughäfen wie Bristol und Cardiff, einige davon über 88 Meter über Meeresspiegel.
3. Überarbeitete Anweisungen für Bodenbewegungen am Flughafen Bristol sowie eine Frequenzänderung für den Bristol Radar auf 125,655 MHz.
Warum ist das für multinationale Arbeitgeber wichtig? Private Charterflüge bleiben ein unverzichtbares Mobilitätsinstrument, seit das britische Electronic Travel Authorisation (ETA)-System für alle visumfreien Besucher gilt. Drohnenaktivitäten und temporäre Hindernisse können jedoch kurzfristige Slot-Beschränkungen oder verpflichtende Umgehungsrouten nach sich ziehen, was Kosten erhöht und enge Flugpläne gefährdet.
Reise-Risikoberater empfehlen, Flugpläne frühzeitig einzureichen, NOTAMs bis drei Stunden vor Abflug erneut zu prüfen und bei Flügen unter FL100 alternative Flugplätze in Betracht zu ziehen. Betreiber sollten ihre Crews zudem über die aktuelle CAA-Richtlinie informieren, die Luftraumverletzungen durch Drohnen als „hochgradig schwerwiegendes“ Ereignis einstuft.
NATS weist darauf hin, dass das Bulletin bis zum 9. Mai, 06:00 UTC, gültig ist. Mobilitätsmanager, die wichtige Flüge koordinieren – etwa Projektleiter, die montagmorgens beim Kunden eintreffen müssen – sollten Slots am Samstag nach Veröffentlichung des neuen Bulletins erneut bestätigen.
1. Ein deutlicher Anstieg der Aktivitäten unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS), darunter ein „Schwarm“ von 25 Drohnen in der Nähe von Long Ashton, Somerset, in 40 Metern Höhe über Grund.
2. Mehrere Einsätze von Hochmastkränen an wichtigen Geschäftsreise-Flughäfen wie Bristol und Cardiff, einige davon über 88 Meter über Meeresspiegel.
3. Überarbeitete Anweisungen für Bodenbewegungen am Flughafen Bristol sowie eine Frequenzänderung für den Bristol Radar auf 125,655 MHz.
Warum ist das für multinationale Arbeitgeber wichtig? Private Charterflüge bleiben ein unverzichtbares Mobilitätsinstrument, seit das britische Electronic Travel Authorisation (ETA)-System für alle visumfreien Besucher gilt. Drohnenaktivitäten und temporäre Hindernisse können jedoch kurzfristige Slot-Beschränkungen oder verpflichtende Umgehungsrouten nach sich ziehen, was Kosten erhöht und enge Flugpläne gefährdet.
Reise-Risikoberater empfehlen, Flugpläne frühzeitig einzureichen, NOTAMs bis drei Stunden vor Abflug erneut zu prüfen und bei Flügen unter FL100 alternative Flugplätze in Betracht zu ziehen. Betreiber sollten ihre Crews zudem über die aktuelle CAA-Richtlinie informieren, die Luftraumverletzungen durch Drohnen als „hochgradig schwerwiegendes“ Ereignis einstuft.
NATS weist darauf hin, dass das Bulletin bis zum 9. Mai, 06:00 UTC, gültig ist. Mobilitätsmanager, die wichtige Flüge koordinieren – etwa Projektleiter, die montagmorgens beim Kunden eintreffen müssen – sollten Slots am Samstag nach Veröffentlichung des neuen Bulletins erneut bestätigen.
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