ITB China 2026 startet in Shanghai – Visafreie Regelungen lösen Boom bei eingehendem Tourismus aus
Hotels in Peking überdenken ihre Services: 80 % der ausländischen Gäste reisen unabhängig
Kommentar: Welle hochrangiger Besuche in Peking unterstreicht Chinas „Offene-Tür“-Diplomatie
Neueste Nachrichten
China verlängert visumfreies Einreiseprivileg für russische Staatsbürger bis Ende 2027
Am 26. Mai 2026 bestätigte Peking, dass russische Reisende weiterhin bis zum 31. Dezember 2027 visafrei für 30 Tage einreisen dürfen. Dieser Schritt stabilisiert den Geschäfts- und Freizeitreiseverkehr, beseitigt das Risiko eines Auslaufens der Regelung im Jahr 2026 und unterstützt den florierenden Handel zwischen China und Russland. Mobilitätsteams erhalten damit einen verlässlichen Rahmen für kurzfristige Einsätze und technische Besuche.
ITB China 2026 eröffnet in Shanghai mit Fokus auf Luxus, Kreuzfahrten und Reisetechnologie
Shanghai begrüßte 23.500 Fachbesucher zum Start der ITB China 2026 am 26. Mai. Über 900 Aussteller präsentierten sich, darunter ein Innovationszentrum für Reisetechnologie sowie der Partnerdestination Georgien. Die erweiterte Messegröße und die rege Geschäftstätigkeit spiegeln die wiederbelebte Mobilität von Geschäfts- und Freizeitreisenden zwischen China und dem Rest der Welt wider.
Philippinen nehmen 24 chinesische Staatsangehörige wegen Verstößen gegen Arbeitserlaubnis und Überziehung der Aufenthaltsdauer fest
GMA Regional TV berichtete am 26. Mai, dass in Davao del Norte 24 chinesische Staatsbürger wegen Überschreitung ihres Aufenthalts und illegaler Arbeit festgenommen wurden. Der Fall unterstreicht die strengere Durchsetzung der Visabestimmungen auf den Philippinen und zeigt, wie wichtig es für chinesische Unternehmen ist, die Einhaltung der Vorschriften für kurzfristige Entsendungen sorgfältig zu überprüfen.
Flucht eines chinesischen Dissidenten über 30 Stunden auf See nach Südkorea wirft Asylfragen auf
Am 26. Mai berichteten von CNN verbreitete Meldungen über die riskante Reise des Aktivisten Dong Guangping mit einem Schlauchboot von Shandong nach Südkorea. Der Vorfall stellt die Asylpolitik Seouls auf die Probe, könnte die Beziehungen zwischen China und Südkorea beeinflussen und erinnert multinationale Unternehmen daran, wie wichtig umfassende Fürsorgepflichten für gefährdete chinesische Mitarbeiter im Ausland sind.