
PEKING – Ein Kommentar in der People’s Daily vom 27. Mai hebt die zunehmenden Besuche ausländischer Staats- und Wirtschaftsdelegationen in China in den letzten Monaten hervor und sieht darin ein Zeichen für das weltweite Vertrauen in Chinas Entwicklungskurs und seine erweiterte Öffnung. Autor He Yin stellt fest, dass seit Anfang Mai Staatsoberhäupter aus Tadschikistan, den USA, Russland, Pakistan und Serbien Peking als erste diplomatische Station gewählt haben – nach früheren Besuchen von Führungspersönlichkeiten aus Frankreich, Südkorea, Kanada, Großbritannien und weiteren Ländern.
Hinter diesem Anstieg steht ein Maßnahmenpaket der chinesischen Behörden zur Erleichterung der Mobilität: eine schnell wachsende Liste visafreier Länder, die inzwischen große Teile Europas, Lateinamerikas und des Golfs abdeckt; 240-Stunden-Transitbefreiungen an 65 Flughäfen; sowie Pilotprojekte für elektronische Visa in Indien und Südafrika. Zusammen mit wieder aufgenommenen Direktflügen und einem geschäftsfreundlichen Gesundheitscheck-Regime haben diese Maßnahmen die Reiseplanung für offizielle Delegationen und Unternehmensbegleitungen deutlich vereinfacht.
Für multinationale Unternehmen hat der Zeitpunkt des Kommentars eine besondere Bedeutung. Präsident Xi Jinping sagte den CEOs, die US-Präsident Donald Trump begleiteten, dass China seine Türen „noch weiter öffnen“ werde. Gleichzeitig zeigt die jüngste Umfrage der AmCham China, dass 52 Prozent der US-Firmen für 2026 mit Gewinn rechnen – ein Anstieg um sechs Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Analysten betonen, dass eine unkomplizierte physische Erreichbarkeit eine Grundvoraussetzung für diese Investitionszuversicht ist.
Der Kommentar sieht Mobilität auch als Ausdruck von Soft Power. Indem Peking vielfältige Führungspersönlichkeiten – von G7-Staaten bis zu Partnern aus dem Globalen Süden – willkommen heißt, positioniert sich China als diplomatischer „Brückenbauer“ und vermittelt ein Bild von Stabilität inmitten globaler Turbulenzen.
Reiseberater für Geschäftsreisen berichten, dass die Vielzahl an Gipfeltreffen bereits die Nachfrage nach Premium-Flugsitzen und kurzfristig buchbaren Hotelkontingenten antreibt, was Unternehmen dazu veranlasst, ihre China-Eintrittsstrategien, die während der Pandemie pausierten, neu zu überdenken. Praktisch wird Firmen geraten, die Protokollfenster genau zu beobachten: Während Staatsbesuchen gibt es temporäre Einschränkungen auf bestimmten Flugrouten und in Innenstadtbereichen, und ausländische Reisende sollten ihre Veranstaltungspläne bei den örtlichen Sicherheitsbehörden einreichen, um eine reibungslose Akkreditierung zu gewährleisten.
Die zentrale Botschaft ist jedoch eindeutig: Chinas hochrangiger Willkommensgruß ist zurück, und Organisationen, die die neuen Mobilitätsregeln beherrschen, erhalten privilegierten Zugang zu einem immer wichtiger werdenden Markt.
Hinter diesem Anstieg steht ein Maßnahmenpaket der chinesischen Behörden zur Erleichterung der Mobilität: eine schnell wachsende Liste visafreier Länder, die inzwischen große Teile Europas, Lateinamerikas und des Golfs abdeckt; 240-Stunden-Transitbefreiungen an 65 Flughäfen; sowie Pilotprojekte für elektronische Visa in Indien und Südafrika. Zusammen mit wieder aufgenommenen Direktflügen und einem geschäftsfreundlichen Gesundheitscheck-Regime haben diese Maßnahmen die Reiseplanung für offizielle Delegationen und Unternehmensbegleitungen deutlich vereinfacht.
Für multinationale Unternehmen hat der Zeitpunkt des Kommentars eine besondere Bedeutung. Präsident Xi Jinping sagte den CEOs, die US-Präsident Donald Trump begleiteten, dass China seine Türen „noch weiter öffnen“ werde. Gleichzeitig zeigt die jüngste Umfrage der AmCham China, dass 52 Prozent der US-Firmen für 2026 mit Gewinn rechnen – ein Anstieg um sechs Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Analysten betonen, dass eine unkomplizierte physische Erreichbarkeit eine Grundvoraussetzung für diese Investitionszuversicht ist.
Der Kommentar sieht Mobilität auch als Ausdruck von Soft Power. Indem Peking vielfältige Führungspersönlichkeiten – von G7-Staaten bis zu Partnern aus dem Globalen Süden – willkommen heißt, positioniert sich China als diplomatischer „Brückenbauer“ und vermittelt ein Bild von Stabilität inmitten globaler Turbulenzen.
Reiseberater für Geschäftsreisen berichten, dass die Vielzahl an Gipfeltreffen bereits die Nachfrage nach Premium-Flugsitzen und kurzfristig buchbaren Hotelkontingenten antreibt, was Unternehmen dazu veranlasst, ihre China-Eintrittsstrategien, die während der Pandemie pausierten, neu zu überdenken. Praktisch wird Firmen geraten, die Protokollfenster genau zu beobachten: Während Staatsbesuchen gibt es temporäre Einschränkungen auf bestimmten Flugrouten und in Innenstadtbereichen, und ausländische Reisende sollten ihre Veranstaltungspläne bei den örtlichen Sicherheitsbehörden einreichen, um eine reibungslose Akkreditierung zu gewährleisten.
Die zentrale Botschaft ist jedoch eindeutig: Chinas hochrangiger Willkommensgruß ist zurück, und Organisationen, die die neuen Mobilitätsregeln beherrschen, erhalten privilegierten Zugang zu einem immer wichtiger werdenden Markt.
Quelle: People’s Daily Online