
Die chinesische Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) berichtet, dass ihre vor sechs Monaten eingeführte papierlose „Ankunftskarte für Ausländer“ bereits über 15,5 Millionen Mal genutzt wurde. Dadurch konnten die Bearbeitungszeiten an großen Flughäfen in Nebenzeiten auf unter eine Minute pro Passagier reduziert werden. Diese Zahlen wurden am 28. Mai in einem Artikel der Legal Daily veröffentlicht und unterstreichen den technologischen Vorstoß der Regierung, die Grenzkontrollen sowohl intelligenter als auch umweltfreundlicher zu gestalten.
Die elektronische Karte ermöglicht es Reisenden, Passdaten, Flugnummern und Gesundheitsangaben vorab über die NIA-Website, die mobile App „NIA 12367“ oder WeChat-/Alipay-Mini-Programme einzureichen. Nach Abschluss wird ein QR-Code generiert, der von den Grenzbeamten gescannt wird – das Ausfüllen des alten blauen Papierformulars entfällt somit. Laut Daten des Flughafens Peking Capital spart diese Neuerung pro ausländischem Passagier 5 bis 8 Minuten und entlastet die Mitarbeiter bei Spitzenzeiten.
Flughäfen in Shanghai, Guangzhou und Shenzhen haben inzwischen spezielle E-Karten-Kioske und mehrsprachige „Mobile Teams“ eingerichtet, um weniger technikaffine Besucher zu unterstützen. Fluggesellschaften wie Air China und Lufthansa haben den E-Karten-Link in ihre Online-Check-in-Prozesse integriert, während führende Geschäftsreisemanagement-Anbieter ihre Plattformen aktualisieren, damit Reisende 24 Stunden vor Abflug automatische Erinnerungen erhalten.
Für Arbeitgeber ist besonders wichtig, dass die E-Karte individuell eingereicht werden muss; Gruppeneinreichungen sind nur für minderjährige Kinder mitreisender Eltern erlaubt. Mobility-Teams sollten den QR-Code-Schritt in die Reisevorbereitung einbinden und sicherstellen, dass Reisende einen Screenshot oder Ausdruck bereithalten, falls der Handy-Akku versagt. Passagiere ohne E-Karte können das Formular vor Ort ausfüllen, müssen aber mit längeren Wartezeiten in manuellen Kontrollspuren rechnen.
Die NIA kündigt ein weiteres Upgrade für diesen Sommer an, das es ermöglicht, Profile für wiederholte Besuche zu speichern und Adressfelder automatisch mit Hotelbuchungsdaten zu füllen, was die Bearbeitungszeit weiter verkürzt. Beobachter sehen in Chinas schneller Einführung digitaler Grenztools ein Vorbild für andere asiatisch-pazifische Drehkreuze, die kontaktlose Abfertigung anstreben.
Die elektronische Karte ermöglicht es Reisenden, Passdaten, Flugnummern und Gesundheitsangaben vorab über die NIA-Website, die mobile App „NIA 12367“ oder WeChat-/Alipay-Mini-Programme einzureichen. Nach Abschluss wird ein QR-Code generiert, der von den Grenzbeamten gescannt wird – das Ausfüllen des alten blauen Papierformulars entfällt somit. Laut Daten des Flughafens Peking Capital spart diese Neuerung pro ausländischem Passagier 5 bis 8 Minuten und entlastet die Mitarbeiter bei Spitzenzeiten.
Flughäfen in Shanghai, Guangzhou und Shenzhen haben inzwischen spezielle E-Karten-Kioske und mehrsprachige „Mobile Teams“ eingerichtet, um weniger technikaffine Besucher zu unterstützen. Fluggesellschaften wie Air China und Lufthansa haben den E-Karten-Link in ihre Online-Check-in-Prozesse integriert, während führende Geschäftsreisemanagement-Anbieter ihre Plattformen aktualisieren, damit Reisende 24 Stunden vor Abflug automatische Erinnerungen erhalten.
Für Arbeitgeber ist besonders wichtig, dass die E-Karte individuell eingereicht werden muss; Gruppeneinreichungen sind nur für minderjährige Kinder mitreisender Eltern erlaubt. Mobility-Teams sollten den QR-Code-Schritt in die Reisevorbereitung einbinden und sicherstellen, dass Reisende einen Screenshot oder Ausdruck bereithalten, falls der Handy-Akku versagt. Passagiere ohne E-Karte können das Formular vor Ort ausfüllen, müssen aber mit längeren Wartezeiten in manuellen Kontrollspuren rechnen.
Die NIA kündigt ein weiteres Upgrade für diesen Sommer an, das es ermöglicht, Profile für wiederholte Besuche zu speichern und Adressfelder automatisch mit Hotelbuchungsdaten zu füllen, was die Bearbeitungszeit weiter verkürzt. Beobachter sehen in Chinas schneller Einführung digitaler Grenztools ein Vorbild für andere asiatisch-pazifische Drehkreuze, die kontaktlose Abfertigung anstreben.
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