
Das US-Außenministerium hat ein sechsmonatiges Pilotprogramm angekündigt, das bestimmten Antragstellern von B-1/B-2 Besuchervisums ermöglicht, gegen eine zusätzliche Gebühr von 750 US-Dollar einen früheren Konsulartermin zu erwerben. Veröffentlicht im Federal Register am 11. Juni 2026 und gültig vom 1. Juli bis 31. Dezember, erlaubt das Programm Bewerbern an teilnehmenden Botschaften, einen Termin innerhalb von zehn Werktagen zu sichern – deutlich schneller als die regulären Wartezeiten, die in stark frequentierten Ländern oft über ein Jahr betragen.
So funktioniert es: Antragsteller füllen zunächst das übliche DS-160-Formular aus, zahlen die reguläre Gebühr von 185 US-Dollar für das maschinenlesbare Visum (MRV) und buchen einen Standardtermin. Wo die Premium-Option angeboten wird, können sie anschließend 750 US-Dollar zahlen und in eine Fast-Track-Warteschlange wechseln. Die Zahlung garantiert nur einen früheren Interviewtermin; sie sichert weder die Visumerteilung, verkürzt die administrative Nachbearbeitung noch hebt die Zulassungsvoraussetzungen auf.
Vorteile für Geschäftsreisen: Multinationale Unternehmen, die kurzfristig Führungskräfte zu Vorstandssitzungen, Werkseröffnungen oder Messen entsenden müssen, sehen sich oft mit langen Terminverzögerungen konfrontiert. Der kostenpflichtige Service bietet eine planbare – wenn auch teure – Alternative zum undurchsichtigen Notfallbeschleunigungsverfahren. Arbeitgeber müssen die Gebühr gegen Umbuchungskosten, Projektstrafen und entgangene Einnahmen abwägen, wenn Mitarbeiter nicht reisen können.
Bedenken hinsichtlich Fairness und Kapazitäten: Da die Premium-Termine numerisch begrenzt sind, befürchten Beobachter, dass Konsulate knappe Personalressourcen von der Bearbeitung von Einwanderungsvisa oder nicht zahlenden Antragstellern abziehen könnten. Das Außenministerium kündigt an, die Nutzung und operative Auswirkungen genau zu beobachten, bevor über eine Ausweitung oder Einstellung des Modells entschieden wird.
Nächste Schritte für Mobility-Teams: (1) Schlüsselmärkte identifizieren, sobald die teilnehmenden Botschaften bekanntgegeben werden; (2) die Premium-Gebühr in die Reisekostenbudgets einplanen; (3) Reisende darüber informieren, dass der Service nur den Interviewtermin beschleunigt, nicht aber die gesamte Visumerteilung. Unternehmen sollten zudem dokumentieren, wann der Premium-Zugang Geschäftsverluste verhindert – Daten, zu denen das Außenministerium während der Pilotphase um Rückmeldungen bittet.
So funktioniert es: Antragsteller füllen zunächst das übliche DS-160-Formular aus, zahlen die reguläre Gebühr von 185 US-Dollar für das maschinenlesbare Visum (MRV) und buchen einen Standardtermin. Wo die Premium-Option angeboten wird, können sie anschließend 750 US-Dollar zahlen und in eine Fast-Track-Warteschlange wechseln. Die Zahlung garantiert nur einen früheren Interviewtermin; sie sichert weder die Visumerteilung, verkürzt die administrative Nachbearbeitung noch hebt die Zulassungsvoraussetzungen auf.
Vorteile für Geschäftsreisen: Multinationale Unternehmen, die kurzfristig Führungskräfte zu Vorstandssitzungen, Werkseröffnungen oder Messen entsenden müssen, sehen sich oft mit langen Terminverzögerungen konfrontiert. Der kostenpflichtige Service bietet eine planbare – wenn auch teure – Alternative zum undurchsichtigen Notfallbeschleunigungsverfahren. Arbeitgeber müssen die Gebühr gegen Umbuchungskosten, Projektstrafen und entgangene Einnahmen abwägen, wenn Mitarbeiter nicht reisen können.
Bedenken hinsichtlich Fairness und Kapazitäten: Da die Premium-Termine numerisch begrenzt sind, befürchten Beobachter, dass Konsulate knappe Personalressourcen von der Bearbeitung von Einwanderungsvisa oder nicht zahlenden Antragstellern abziehen könnten. Das Außenministerium kündigt an, die Nutzung und operative Auswirkungen genau zu beobachten, bevor über eine Ausweitung oder Einstellung des Modells entschieden wird.
Nächste Schritte für Mobility-Teams: (1) Schlüsselmärkte identifizieren, sobald die teilnehmenden Botschaften bekanntgegeben werden; (2) die Premium-Gebühr in die Reisekostenbudgets einplanen; (3) Reisende darüber informieren, dass der Service nur den Interviewtermin beschleunigt, nicht aber die gesamte Visumerteilung. Unternehmen sollten zudem dokumentieren, wann der Premium-Zugang Geschäftsverluste verhindert – Daten, zu denen das Außenministerium während der Pilotphase um Rückmeldungen bittet.
Quelle: Moneycontrol