EU-Parlament verabschiedet strenge Migrationsreform; Österreich plant als eines der ersten Länder „Rückführungszentren“
Österreich präsentiert umfassendes Digitalisierungsprogramm zur drastischen Verkürzung von Genehmigungsverfahren
Bisher nur 300 irreguläre Migranten an der österreichisch-ungarischen Grenze im Jahr 2026 aufgegriffen
Neueste Nachrichten
Debatte um „Remigration“ eskaliert: Innenminister bezeichnet Begriff als rechtsextremen Slogan
Innenminister Gerhard Karner hat den Begriff „Remigration“ als rechtsextremen Slogan verurteilt und damit die politische Debatte in Österreich über Migrationsnarrative neu entfacht. Obwohl kein neues Gesetz unmittelbar bevorsteht, könnte der Streit den Ton künftiger Diskussionen zur Rückkehrpolitik prägen und stellt für Arbeitgeber, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, eine reputationsbezogene Herausforderung dar.
EU-Arbeitsgruppe trifft sich zur Bekämpfung von IT-Schwachstellen im Schengen-Raum – Österreich unterstützt intensiveren Datenaustausch
Am 16. Juni trafen sich Experten für Justiz und Inneres der EU, um Sicherheitslücken in den IT-Systemen des Schengen-Raums zu diskutieren. Österreich unterstützte Vorschläge für strengere Service-Standards und den verschlüsselten Datenaustausch. Dabei betonte das Land, dass verlässliche Entry/Exit- und ETIAS-Plattformen entscheidend sind, um physische Grenzkontrollen zu ersetzen und die Wartezeiten für Reisende im Griff zu behalten.