
Am 23. Juni 2026 hat die Botschaft Belgiens in Rom ihr Visahandbuch aktualisiert, um zwei wichtige Änderungen zu berücksichtigen: Die Erhöhung der nationalen Visagebühr für das Visum D auf 250 € (gültig ab 1. Juli 2026) sowie die Pflicht für alle Nicht-EU-Besucher, die weniger als 90 Tage bleiben, ihre Anwesenheit innerhalb von drei Tagen nach Ankunft über die digitale Plattform „My Address in Belgium“ (MAB) zu melden. Die Aktualisierung stellt außerdem klar, dass italienische oder maltesische Aufenthaltstitel, die sich in der Verlängerung befinden, für Reisen nach Belgien nicht gültig sind; Antragsteller müssen einen gültigen Aufenthaltstitel vorweisen oder ein belgisches C-Visum beantragen.
Die Botschaft betont, dass MAB die bisherige papierbasierte „Ankunftserklärung“ bei der örtlichen Gemeinde ersetzt und so die Datenerfassung für das Ein- und Ausreisesystem vereinfacht. Das Versäumnis, das Online-Formular auszufüllen, kann zu Bußgeldern oder Problemen bei zukünftigen belgischen Visums- oder Aufenthaltstitelanträgen führen. Die Seite enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zahlung der 250 € Visagebühr sowie der separaten Bundesbeitragsgebühr, die vor dem Termin beglichen werden muss.
Für Mobility Manager, die Mitarbeiter aus Italien oder Malta umsiedeln, beseitigt die Klarstellung die bisherige Unsicherheit bezüglich der Reiserechte während der Verlängerung von Aufenthaltstiteln und macht auf die höheren Gebühren aufmerksam. Unternehmen sollten sicherstellen, dass Reisende die MAB-Registrierung umgehend abschließen, um Strafen zu vermeiden, die spätere Anträge gefährden könnten.
Das Update der Botschaft ist Teil einer umfassenderen Initiative des belgischen Außenministeriums, die konsularischen Anweisungen im Vorfeld des Inkrafttretens des EU-Migrations- und Asylpakts am 12. Juni 2026 zu harmonisieren. Ähnliche Überarbeitungen der Webseiten werden in den kommenden Wochen auch an den belgischen Vertretungen in Paris, Madrid und São Paulo erwartet.
Die Botschaft betont, dass MAB die bisherige papierbasierte „Ankunftserklärung“ bei der örtlichen Gemeinde ersetzt und so die Datenerfassung für das Ein- und Ausreisesystem vereinfacht. Das Versäumnis, das Online-Formular auszufüllen, kann zu Bußgeldern oder Problemen bei zukünftigen belgischen Visums- oder Aufenthaltstitelanträgen führen. Die Seite enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zahlung der 250 € Visagebühr sowie der separaten Bundesbeitragsgebühr, die vor dem Termin beglichen werden muss.
Für Mobility Manager, die Mitarbeiter aus Italien oder Malta umsiedeln, beseitigt die Klarstellung die bisherige Unsicherheit bezüglich der Reiserechte während der Verlängerung von Aufenthaltstiteln und macht auf die höheren Gebühren aufmerksam. Unternehmen sollten sicherstellen, dass Reisende die MAB-Registrierung umgehend abschließen, um Strafen zu vermeiden, die spätere Anträge gefährden könnten.
Das Update der Botschaft ist Teil einer umfassenderen Initiative des belgischen Außenministeriums, die konsularischen Anweisungen im Vorfeld des Inkrafttretens des EU-Migrations- und Asylpakts am 12. Juni 2026 zu harmonisieren. Ähnliche Überarbeitungen der Webseiten werden in den kommenden Wochen auch an den belgischen Vertretungen in Paris, Madrid und São Paulo erwartet.
Quelle: Embassy of Belgium in Rome
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Belgien.Mehr von Belgien
Alle anzeigen
Belgien erteilt Ein-Tages-Visa für Taliban-Delegation zur Teilnahme an EU-Rückführungs-Gesprächen in Brüssel
Belgien erhöht ab 1. Juli 2026 die Gebühr für Langzeitvisa (Visum D) auf 250 €