
Besucher, die am Mittwoch, den 24. Juni, nach Zypern kamen, wurden von verschlossenen Toren an allen staatlichen Museen, archäologischen Stätten und antiken Monumenten der Insel empfangen. Das Antikenamt kündigte die flächendeckende Schließung an, nachdem die rund 6.000 stündlich bezahlten Regierungsangestellten der Insel zu einem 24-stündigen Streik aufgerufen hatten, um bessere Gehaltsstufen und Pensionsrechte zu fordern. Obwohl Flughäfen, Häfen und Grenzübergänge normal betrieben werden, hat der Streik eine der wichtigsten Touristenattraktionen der Republik mitten in der frühen Sommersaison lahmgelegt.
Hintergrund: Die stündlich bezahlten Mitarbeiter – darunter Sicherheitskräfte, Kartenverkäufer, Platzwarte und Wartungsteams – protestieren seit Monaten gegen ein von den Gewerkschaften als „Zweiklassensystem“ bezeichnetes öffentliches Dienstsystem, das ihnen im Gegensatz zu festangestellten Beamten keine schrittweise Gehaltssteigerung gewährt. Vermittlungsversuche scheiterten am Dienstag, woraufhin die Pancyprian Hourly Government Employees Union zum landesweiten Arbeitsausstand aufrief.
Praktische Auswirkungen: Kreuzfahrtausflügler, die in Limassol und Larnaka ankamen, mussten auf Strände und Einkaufsviertel ausweichen; einreisende Reiseveranstalter bemühten sich um Rückerstattungen für im Voraus bezahlte Eintrittskarten; mehrere internationale Schulen verschoben geplante Exkursionen. Reiseberater empfehlen Geschäftsreisenden, längere Fahrzeiten rund um Nikosia und Paphos einzuplanen, da Streikposten den Verkehr in der Nähe von Kulturerbestätten verlangsamen. Hotels, die kulturelle Besuche in Firmenveranstaltungen integrieren, haben Gutschriften ausgestellt und alternative Ausflüge wie Weinverkostungen angeboten.
Ausblick: Das Kulturministerium erklärt, dass, sofern es keine letzte Einigung gibt, nächste Woche ein zweiter 48-Stunden-Streik folgen könnte. Branchenverbände, angeführt vom Verband der zyprischen Reisebüros, fordern beide Seiten zu einer verbindlichen Schlichtung auf und warnen, dass anhaltende Schließungen den Ruf Zyperns als Kulturreiseziel gerade zum Beginn der europäischen Schulferien schädigen würden. Unternehmen mit Umzugs- oder Entsendekandidaten, die diese Woche ankommen, sollten diese über eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten informieren und Gewerkschaftsankündigungen bezüglich einer möglichen Verlängerung des Arbeitskampfes aufmerksam verfolgen.
Hintergrund: Die stündlich bezahlten Mitarbeiter – darunter Sicherheitskräfte, Kartenverkäufer, Platzwarte und Wartungsteams – protestieren seit Monaten gegen ein von den Gewerkschaften als „Zweiklassensystem“ bezeichnetes öffentliches Dienstsystem, das ihnen im Gegensatz zu festangestellten Beamten keine schrittweise Gehaltssteigerung gewährt. Vermittlungsversuche scheiterten am Dienstag, woraufhin die Pancyprian Hourly Government Employees Union zum landesweiten Arbeitsausstand aufrief.
Praktische Auswirkungen: Kreuzfahrtausflügler, die in Limassol und Larnaka ankamen, mussten auf Strände und Einkaufsviertel ausweichen; einreisende Reiseveranstalter bemühten sich um Rückerstattungen für im Voraus bezahlte Eintrittskarten; mehrere internationale Schulen verschoben geplante Exkursionen. Reiseberater empfehlen Geschäftsreisenden, längere Fahrzeiten rund um Nikosia und Paphos einzuplanen, da Streikposten den Verkehr in der Nähe von Kulturerbestätten verlangsamen. Hotels, die kulturelle Besuche in Firmenveranstaltungen integrieren, haben Gutschriften ausgestellt und alternative Ausflüge wie Weinverkostungen angeboten.
Ausblick: Das Kulturministerium erklärt, dass, sofern es keine letzte Einigung gibt, nächste Woche ein zweiter 48-Stunden-Streik folgen könnte. Branchenverbände, angeführt vom Verband der zyprischen Reisebüros, fordern beide Seiten zu einer verbindlichen Schlichtung auf und warnen, dass anhaltende Schließungen den Ruf Zyperns als Kulturreiseziel gerade zum Beginn der europäischen Schulferien schädigen würden. Unternehmen mit Umzugs- oder Entsendekandidaten, die diese Woche ankommen, sollten diese über eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten informieren und Gewerkschaftsankündigungen bezüglich einer möglichen Verlängerung des Arbeitskampfes aufmerksam verfolgen.
Quelle: Sigmalive
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