
Die Schweiz hat 80 Mitglieder ihrer Schweizer Rettungseinheit nach Caracas entsandt, nachdem eine Reihe verheerender Erdbeben die Innenprovinzen Venezuelas erschüttert haben. Das Team – eine Zusammenarbeit von Armee, Polizei und zivilen medizinischen Diensten – landete am frühen Samstag mit 18 Tonnen Ausrüstung, darunter Such- und Rettungshunde, Feldlazarette und Wasseraufbereitungsanlagen.
Obwohl es sich in erster Linie um eine humanitäre Hilfe handelt, zeigt der Einsatz die Fähigkeit der Schweiz, qualifiziertes Personal und schwere Fracht kurzfristig über Kontinente hinweg zu verlegen – eine logistische Kompetenz, die für multinationale Unternehmen bei der Organisation von Notfall-Evakuierungen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Operation erfolgte mit einer gecharterten Edelweiss Air A340 und erforderte beschleunigte Überfluggenehmigungen über Spanien, Kap Verde und Brasilien, koordiniert durch das Schweizer Außenministerium. Swiss Rescue wird unter den Richtlinien des UN-Büros für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) und in Abstimmung mit den venezolanischen Behörden für zunächst 14 Tage im Einsatz sein.
Arbeitgeber mit Mitarbeitern in der Region werden aufgefordert, sich bei der Kriseneinheit der Botschaft zu registrieren, um aktuelle Sicherheits- und medizinische Informationen zu erhalten. Die Mission dient zudem als Modell für die schnelle Entsendung von betrieblichen Notfallteams und zeigt bewährte Verfahren bei Zollvorabklärungen und der Kühlkettenverwaltung für Arzneimittel auf.
Der venezolanische Einwanderungsdienst hat für die Einsatzgruppe im Rahmen eines bilateralen Katastrophenhilfeabkommens von 2019 auf Visagebühren verzichtet. Fachleute für globale Mobilität sollten beachten, dass ähnliche Abkommen mit 22 weiteren Ländern bestehen, die im Krisenfall die Einreise für Schweizer Staatsangehörige beschleunigen können.
Angesichts der zunehmenden Häufigkeit klimabedingter Naturkatastrophen wird die Fähigkeit, grenzüberschreitende Hilfe zu mobilisieren und Mitarbeiter zu evakuieren, ein immer wichtigerer Bestandteil von Fürsorgepflicht-Strategien sein.
Obwohl es sich in erster Linie um eine humanitäre Hilfe handelt, zeigt der Einsatz die Fähigkeit der Schweiz, qualifiziertes Personal und schwere Fracht kurzfristig über Kontinente hinweg zu verlegen – eine logistische Kompetenz, die für multinationale Unternehmen bei der Organisation von Notfall-Evakuierungen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Operation erfolgte mit einer gecharterten Edelweiss Air A340 und erforderte beschleunigte Überfluggenehmigungen über Spanien, Kap Verde und Brasilien, koordiniert durch das Schweizer Außenministerium. Swiss Rescue wird unter den Richtlinien des UN-Büros für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) und in Abstimmung mit den venezolanischen Behörden für zunächst 14 Tage im Einsatz sein.
Arbeitgeber mit Mitarbeitern in der Region werden aufgefordert, sich bei der Kriseneinheit der Botschaft zu registrieren, um aktuelle Sicherheits- und medizinische Informationen zu erhalten. Die Mission dient zudem als Modell für die schnelle Entsendung von betrieblichen Notfallteams und zeigt bewährte Verfahren bei Zollvorabklärungen und der Kühlkettenverwaltung für Arzneimittel auf.
Der venezolanische Einwanderungsdienst hat für die Einsatzgruppe im Rahmen eines bilateralen Katastrophenhilfeabkommens von 2019 auf Visagebühren verzichtet. Fachleute für globale Mobilität sollten beachten, dass ähnliche Abkommen mit 22 weiteren Ländern bestehen, die im Krisenfall die Einreise für Schweizer Staatsangehörige beschleunigen können.
Angesichts der zunehmenden Häufigkeit klimabedingter Naturkatastrophen wird die Fähigkeit, grenzüberschreitende Hilfe zu mobilisieren und Mitarbeiter zu evakuieren, ein immer wichtigerer Bestandteil von Fürsorgepflicht-Strategien sein.
Quelle: SWI swissinfo.ch
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