
Ein brisanter Bericht des Rechnungshofs, veröffentlicht von Euronews am 3. Juli 2026, zeigt, dass nur 23 % der 1.050 Hotels und touristischen Unterkünfte der Insel über eine vollständige Betriebserlaubnis verfügen. Weitere 22 % arbeiten mit vorläufigen Zertifikaten, während erstaunliche 55 % trotz einer seit 2019 geltenden gesetzlichen Verpflichtung nie eine Genehmigung erhalten haben. Besonders auffällig ist die Freihandelszone Famagusta, wo nur 24 von 241 Objekten vollständig lizenziert sind. Kurzzeitvermietungen und Altbausanierungen im Zuge der Planungsanreize von 2013 werden für den Rückstau verantwortlich gemacht. Das stellvertretende Tourismusministerium bestätigt die Ergebnisse, weist jedoch darauf hin, dass eine Änderung von 2023 – die Frist zur Einhaltung bis zum 31. Dezember 2026 verlängert – immer mehr Betreiber zur Legalisierung bewegt.
Warum das für globale Mobilitätsteams wichtig ist: Geschäftsreisende, die Langzeitunterkünfte buchen, könnten versehentlich nicht genehmigte Objekte wählen, was Versicherungs- und Fürsorgepflichtprobleme nach sich zieht. Multinationale Unternehmen wird empfohlen, bei Verhandlungen über Projektunterkünfte oder Umzugspakete einen Nachweis der Lizenzierung einzufordern, insbesondere in Feriengebieten, in denen illegale Erweiterungen häufig sind. Das Ministerium kündigt verstärkte Stichprobenkontrollen an und wird bald ein öffentliches Register lizenzierter Betriebe veröffentlichen – ein hilfreiches Instrument für Reiseeinkäufer. Ab 2027 drohen Bußgelder von 10.000 € pro Zimmer für nicht lizenzierte Betreiber, was hunderte Betten vom Markt nehmen und die Verfügbarkeit in der Hochsaison weiter einschränken könnte. Reiseverantwortliche sollten daher die Zimmerkontingente für 2027 frühzeitig sichern und Anbieter von Serviced Apartments bevorzugen, die bereits den Brandschutz- und Barrierefreiheitsvorschriften entsprechen. Mitarbeiter, die Firmenwohnungszuschüsse nutzen, sollten über die Risiken informiert werden, unregistrierte Villen über Peer-to-Peer-Plattformen zu buchen.
Warum das für globale Mobilitätsteams wichtig ist: Geschäftsreisende, die Langzeitunterkünfte buchen, könnten versehentlich nicht genehmigte Objekte wählen, was Versicherungs- und Fürsorgepflichtprobleme nach sich zieht. Multinationale Unternehmen wird empfohlen, bei Verhandlungen über Projektunterkünfte oder Umzugspakete einen Nachweis der Lizenzierung einzufordern, insbesondere in Feriengebieten, in denen illegale Erweiterungen häufig sind. Das Ministerium kündigt verstärkte Stichprobenkontrollen an und wird bald ein öffentliches Register lizenzierter Betriebe veröffentlichen – ein hilfreiches Instrument für Reiseeinkäufer. Ab 2027 drohen Bußgelder von 10.000 € pro Zimmer für nicht lizenzierte Betreiber, was hunderte Betten vom Markt nehmen und die Verfügbarkeit in der Hochsaison weiter einschränken könnte. Reiseverantwortliche sollten daher die Zimmerkontingente für 2027 frühzeitig sichern und Anbieter von Serviced Apartments bevorzugen, die bereits den Brandschutz- und Barrierefreiheitsvorschriften entsprechen. Mitarbeiter, die Firmenwohnungszuschüsse nutzen, sollten über die Risiken informiert werden, unregistrierte Villen über Peer-to-Peer-Plattformen zu buchen.
Quelle: Euronews (Greek edition)