
Die italienische Regierung hat die Frist zur Umstellung von Papierausweisen auf die neue elektronische Identitätskarte (Carta d’Identità Elettronica, CIE) verschoben. Ursprünglich war der 3. August 2026 als Stichtag vorgesehen. Ein am 26. Juni veröffentlichter Dekret-Gesetz verlängert nun die Gültigkeit der alten Ausweise bis zu ihrem regulären Ablauf, um eine Überlastung der kommunalen Ämter durch Last-Minute-Anträge zu vermeiden.
Allerdings gibt es eine wichtige Einschränkung für die internationale Mobilität: Ab dem 3. August werden Papierausweise für Grenzübertritte innerhalb der EU sowie in Nicht-EU-Länder, die italienische Ausweise anerkennen (wie die Schweiz und Ägypten), nicht mehr akzeptiert. Reisende, die nur einen Papierausweis besitzen, benötigen entweder einen Reisepass oder – in dringenden Fällen – einen sechsmonatigen vorläufigen Ausweis, der von einem Bürgermeister ausgestellt werden kann, bis endgültige Vorlagen vom Innenministerium vorliegen.
Für Arbeitgeber bedeutet die Änderung, dass mobile Mitarbeiter, die noch Papierausweise nutzen, vor Dienstreisen ins Schengen-Gebiet ab Anfang August eine CIE oder einen Reisepass vorlegen müssen. Personalabteilungen sollten insbesondere Expatriates und Pendler in Grenzregionen überprüfen, die auf den Ausweis für ihre tägliche Mobilität angewiesen sind.
Während Papierausweise im Inland (etwa für Bankgeschäfte, Gesundheitsdienste und digitale Identitätsanwendungen) bis zum 31. Januar 2027 gültig bleiben, betont die Regierung, dass die CIE mit verbesserten biometrischen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet ist und bereits in die kommende Europäische Digitale Brieftasche integriert wird. Unternehmen sollten daher Zeit und Ressourcen für die Umstellung einplanen und sich nicht allein auf die Fristverlängerung verlassen.
Allerdings gibt es eine wichtige Einschränkung für die internationale Mobilität: Ab dem 3. August werden Papierausweise für Grenzübertritte innerhalb der EU sowie in Nicht-EU-Länder, die italienische Ausweise anerkennen (wie die Schweiz und Ägypten), nicht mehr akzeptiert. Reisende, die nur einen Papierausweis besitzen, benötigen entweder einen Reisepass oder – in dringenden Fällen – einen sechsmonatigen vorläufigen Ausweis, der von einem Bürgermeister ausgestellt werden kann, bis endgültige Vorlagen vom Innenministerium vorliegen.
Für Arbeitgeber bedeutet die Änderung, dass mobile Mitarbeiter, die noch Papierausweise nutzen, vor Dienstreisen ins Schengen-Gebiet ab Anfang August eine CIE oder einen Reisepass vorlegen müssen. Personalabteilungen sollten insbesondere Expatriates und Pendler in Grenzregionen überprüfen, die auf den Ausweis für ihre tägliche Mobilität angewiesen sind.
Während Papierausweise im Inland (etwa für Bankgeschäfte, Gesundheitsdienste und digitale Identitätsanwendungen) bis zum 31. Januar 2027 gültig bleiben, betont die Regierung, dass die CIE mit verbesserten biometrischen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet ist und bereits in die kommende Europäische Digitale Brieftasche integriert wird. Unternehmen sollten daher Zeit und Ressourcen für die Umstellung einplanen und sich nicht allein auf die Fristverlängerung verlassen.
Quelle: Cosenza Channel