
In der bislang größten Erweiterung des elektronischen Visumsystems Indiens seit dessen Einführung im Jahr 2014 bestätigte das Innenministerium am Sonntag, dass ab dem 15. August 2026 Staatsangehörige von 25 weiteren Ländern berechtigt sein werden, indische e-Visa zu beantragen. Die neue Gruppe umfasst eine Mischung aus aufstrebenden Handelspartnern und wichtigen Quellmärkten für den Tourismus in Afrika, Lateinamerika und Osteuropa, darunter Kenia, Kolumbien, Serbien, Tansania, Peru und Georgien.
Laut offizieller Mitteilung können Reisende künftig Touristen-, Geschäfts-, Medizin- und Konferenz-e-Visa vollständig online beantragen; die Genehmigungen werden voraussichtlich innerhalb von drei bis fünf Werktagen erteilt. Ein 30-tägiges Doppel-Einreisevisum kostet 25 US-Dollar, während die Optionen für ein- und fünfjährige Mehrfacheinreisen bei 40 bzw. 80 US-Dollar bleiben. Pakistan und China sind weiterhin ausgeschlossen und müssen ihre Visa über Konsulate beantragen.
Beamte teilten mit, dass Indien im Jahr 2025 1,8 Millionen e-Visa ausgestellt hat und für 2026 eine Steigerung auf drei Millionen anstrebt. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Strategie, die Besucherzahlen bis 2027 auf 15 Millionen zu erhöhen – etwa 120 % des Niveaus vor der Pandemie – und den schnell wachsenden Markt für Meetings und Incentives in Indien zu unterstützen.
Unternehmen begrüßen die Änderung, da schnellere Visa-Bearbeitungszeiten es erleichtern, Techniker, Einkäufer und Investoren für kurzfristige Einsätze ins Land zu holen. Handelsverbände in Kenia und Kolumbien haben bereits Geschäftsdelegationen für das vierte Quartal angekündigt.
Praktische Tipps für Mobility-Manager: 1) Mitarbeiter im Ausland sollten warten, bis die neue Liste am 20. Juli veröffentlicht wird, bevor sie einen Antrag stellen; 2) Reisende sollten daran erinnert werden, dass die biometrische Erfassung bei der Ankunft weiterhin verpflichtend ist; 3) für den ersten Monat der Einführung sollte an Flughäfen mit längeren Wartezeiten gerechnet werden, da die Grenzbeamten sich mit den zusätzlichen Nationalitäten vertraut machen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, ihre „OK-to-board“-Prüfsysteme bis zum 31. Juli zu aktualisieren.
Laut offizieller Mitteilung können Reisende künftig Touristen-, Geschäfts-, Medizin- und Konferenz-e-Visa vollständig online beantragen; die Genehmigungen werden voraussichtlich innerhalb von drei bis fünf Werktagen erteilt. Ein 30-tägiges Doppel-Einreisevisum kostet 25 US-Dollar, während die Optionen für ein- und fünfjährige Mehrfacheinreisen bei 40 bzw. 80 US-Dollar bleiben. Pakistan und China sind weiterhin ausgeschlossen und müssen ihre Visa über Konsulate beantragen.
Beamte teilten mit, dass Indien im Jahr 2025 1,8 Millionen e-Visa ausgestellt hat und für 2026 eine Steigerung auf drei Millionen anstrebt. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Strategie, die Besucherzahlen bis 2027 auf 15 Millionen zu erhöhen – etwa 120 % des Niveaus vor der Pandemie – und den schnell wachsenden Markt für Meetings und Incentives in Indien zu unterstützen.
Unternehmen begrüßen die Änderung, da schnellere Visa-Bearbeitungszeiten es erleichtern, Techniker, Einkäufer und Investoren für kurzfristige Einsätze ins Land zu holen. Handelsverbände in Kenia und Kolumbien haben bereits Geschäftsdelegationen für das vierte Quartal angekündigt.
Praktische Tipps für Mobility-Manager: 1) Mitarbeiter im Ausland sollten warten, bis die neue Liste am 20. Juli veröffentlicht wird, bevor sie einen Antrag stellen; 2) Reisende sollten daran erinnert werden, dass die biometrische Erfassung bei der Ankunft weiterhin verpflichtend ist; 3) für den ersten Monat der Einführung sollte an Flughäfen mit längeren Wartezeiten gerechnet werden, da die Grenzbeamten sich mit den zusätzlichen Nationalitäten vertraut machen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, ihre „OK-to-board“-Prüfsysteme bis zum 31. Juli zu aktualisieren.
Quelle: Atlas Guide
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