
Die Migrations- und Bildungsagentur RACC Australia hat ihren umfassenden Leitfaden zum Studentenvisum (Subclass 500) aktualisiert, Stand 8. Juli 2026, um die Gebührenordnung und politische Anpassungen nach dem 1. Juli widerzuspiegeln. Die Grundgebühr für die meisten Bewerber im Bereich der Hochschulbildung beträgt nun AUD 2.500, während Angehörige über 18 Jahre AUD 1.530 zahlen. Für ELICOS- und Nicht-Abschlussbewerber gelten leicht reduzierte Gebühren von AUD 2.050.
Die Aktualisierung fasst zudem Änderungen der letzten zwei Jahre zusammen: Studierende dürfen während des Semesters wieder 48 Stunden pro zwei Wochen arbeiten, eine Begrenzung, die nach den pandemiebedingten Ausnahmen wieder eingeführt wurde. Die finanziellen Nachweispflichten – aktuell AUD 29.710 für Einzelbewerber – werden anhand von Beispielen erläutert, ebenso die Anforderungen an Englischkenntnisse nach der Überarbeitung der Testinstrumente 2025.
Für Bildungseinrichtungen und Mobilitätsteams besonders relevant: Der Leitfaden stellt klar, dass Bewerber im Ausland gemäß Ministerial Direction 115 Priorität genießen, wobei 90 % der Hochschulfälle innerhalb von 16 Tagen entschieden werden, sofern die Anträge entscheidungsbereit eingereicht werden. Bewerber, die sich vor Ort auf einem Besuchervisum befinden, dürfen weiterhin nicht wechseln, um das früher verbreitete „Onshore-Kurs-Shopping“ in Metropolregionen zu verhindern.
Für Personalabteilungen von Unternehmen, die Mitarbeitende in Postgraduiertenprogramme entsenden, bedeuten die höheren Gebühren und Nachweispflichten, dass die Sponsoring-Budgets steigen müssen. Universitäten, die Studierende aus Südostasien rekrutieren, sollten ihre Marketingmaterialien anpassen, um die neuen Kosten hervorzuheben und potenzielle Studierende daran zu erinnern, dass die Overseas Student Health Cover während des gesamten Aufenthalts verpflichtend bleibt.
Da die internationale Bildung jährlich mehr als AUD 35 Milliarden zur australischen Wirtschaft beiträgt, erwarten Branchenbeobachter, dass Canberra die strikten Arbeitszeitbegrenzungen und kostendeckenden Gebühren beibehält und künftige Reformen vor allem auf postgraduale Fachkräfte-Migrationswege abzielen wird, um Absolventen in Bereichen mit kritischem Fachkräftemangel zu halten.
Die Aktualisierung fasst zudem Änderungen der letzten zwei Jahre zusammen: Studierende dürfen während des Semesters wieder 48 Stunden pro zwei Wochen arbeiten, eine Begrenzung, die nach den pandemiebedingten Ausnahmen wieder eingeführt wurde. Die finanziellen Nachweispflichten – aktuell AUD 29.710 für Einzelbewerber – werden anhand von Beispielen erläutert, ebenso die Anforderungen an Englischkenntnisse nach der Überarbeitung der Testinstrumente 2025.
Für Bildungseinrichtungen und Mobilitätsteams besonders relevant: Der Leitfaden stellt klar, dass Bewerber im Ausland gemäß Ministerial Direction 115 Priorität genießen, wobei 90 % der Hochschulfälle innerhalb von 16 Tagen entschieden werden, sofern die Anträge entscheidungsbereit eingereicht werden. Bewerber, die sich vor Ort auf einem Besuchervisum befinden, dürfen weiterhin nicht wechseln, um das früher verbreitete „Onshore-Kurs-Shopping“ in Metropolregionen zu verhindern.
Für Personalabteilungen von Unternehmen, die Mitarbeitende in Postgraduiertenprogramme entsenden, bedeuten die höheren Gebühren und Nachweispflichten, dass die Sponsoring-Budgets steigen müssen. Universitäten, die Studierende aus Südostasien rekrutieren, sollten ihre Marketingmaterialien anpassen, um die neuen Kosten hervorzuheben und potenzielle Studierende daran zu erinnern, dass die Overseas Student Health Cover während des gesamten Aufenthalts verpflichtend bleibt.
Da die internationale Bildung jährlich mehr als AUD 35 Milliarden zur australischen Wirtschaft beiträgt, erwarten Branchenbeobachter, dass Canberra die strikten Arbeitszeitbegrenzungen und kostendeckenden Gebühren beibehält und künftige Reformen vor allem auf postgraduale Fachkräfte-Migrationswege abzielen wird, um Absolventen in Bereichen mit kritischem Fachkräftemangel zu halten.
Quelle: RACC Australia