
Indische Urlauber, die diesen Monsun nach Bangkok reisen, müssen mit neuen Grenzauflagen rechnen. Eine aktuelle Mitteilung der Indischen Botschaft in Bangkok, die am 8. Juli 2026 von Time Out India hervorgehoben wurde, bestätigt, dass Thailand die bisherige 60-tägige visafreie Einreise für Inhaber indischer Pässe abgeschafft hat. Reisende müssen nun entweder ein Visa on Arrival (VoA) oder ein vorab beantragtes Touristenvisum vorweisen und einen Nachweis über mindestens 20.000 THB (ca. 57.000 ₹) in bar pro Person erbringen.
Das thailändische Einwanderungsamt hat zudem die verpflichtende Thailand Digital Arrival Card (TDAC) eingeführt, die online spätestens 72 Stunden vor der Ankunft ausgefüllt werden muss. Nach der Einreichung wird ein QR-Code generiert, der zusammen mit Reisepass, Rückflugticket und Hotelbuchungen vorgelegt werden muss. Fluggesellschaften wurden angewiesen, Passagiere ohne TDAC die Beförderung zu verweigern.
Reiseveranstalter berichten von einem Anstieg kurzfristiger Visaanträge und warnen, dass die VoA-Schalter am Flughafen Bangkok – bereits bekannt für lange Wartezeiten – während des bevorstehenden Raksha Bandhan-Reiseansturms Wartezeiten von über drei Stunden verursachen könnten. Geschäftsreisenden, die an Fachmessen teilnehmen, wird empfohlen, auf das e-Visum (TR1) umzusteigen, das eine Mehrfacheinreise für sechs Monate ermöglicht.
Der Kurswechsel Thailands steht offenbar im Zusammenhang mit steigenden Überziehungszahlen und Verstößen gegen Arbeitsvorschriften bei südasiatischen Besuchern. Branchenkenner sehen darin eine Neuausrichtung des Königreichs hin zu „Qualität statt Quantität“ im Tourismus, ähnlich wie Malaysia und Indonesien. Für indische Unternehmen, die regelmäßig kurzfristig Mitarbeiter zu Fabriksaudits im Eastern Economic Corridor Thailands entsenden, bedeutet dies einen erhöhten Dokumentationsaufwand. Personalabteilungen sollten mehr Vorlaufzeit einplanen, sicherstellen, dass Mitarbeiter gedruckte Kontoauszüge oder internationale Kreditkarten mitführen und die TDAC rechtzeitig vor Abreise bestätigen.
Das thailändische Einwanderungsamt hat zudem die verpflichtende Thailand Digital Arrival Card (TDAC) eingeführt, die online spätestens 72 Stunden vor der Ankunft ausgefüllt werden muss. Nach der Einreichung wird ein QR-Code generiert, der zusammen mit Reisepass, Rückflugticket und Hotelbuchungen vorgelegt werden muss. Fluggesellschaften wurden angewiesen, Passagiere ohne TDAC die Beförderung zu verweigern.
Reiseveranstalter berichten von einem Anstieg kurzfristiger Visaanträge und warnen, dass die VoA-Schalter am Flughafen Bangkok – bereits bekannt für lange Wartezeiten – während des bevorstehenden Raksha Bandhan-Reiseansturms Wartezeiten von über drei Stunden verursachen könnten. Geschäftsreisenden, die an Fachmessen teilnehmen, wird empfohlen, auf das e-Visum (TR1) umzusteigen, das eine Mehrfacheinreise für sechs Monate ermöglicht.
Der Kurswechsel Thailands steht offenbar im Zusammenhang mit steigenden Überziehungszahlen und Verstößen gegen Arbeitsvorschriften bei südasiatischen Besuchern. Branchenkenner sehen darin eine Neuausrichtung des Königreichs hin zu „Qualität statt Quantität“ im Tourismus, ähnlich wie Malaysia und Indonesien. Für indische Unternehmen, die regelmäßig kurzfristig Mitarbeiter zu Fabriksaudits im Eastern Economic Corridor Thailands entsenden, bedeutet dies einen erhöhten Dokumentationsaufwand. Personalabteilungen sollten mehr Vorlaufzeit einplanen, sicherstellen, dass Mitarbeiter gedruckte Kontoauszüge oder internationale Kreditkarten mitführen und die TDAC rechtzeitig vor Abreise bestätigen.
Quelle: Time Out India
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
US-Berufungsgericht stellt Anhörungen zur Kautionsfreilassung wieder her und verringert Haftgefahr für indische Migranten
Ein Jahr andauernder PERM-Rückstau verzögert weiterhin US-Green Cards für indische Fachkräfte