
Der Chhatrapati Shivaji Maharaj International Airport (BOM) nahm am frühen 9. Juli 2026 den „Normalbetrieb“ wieder auf, nachdem heftige Regenfälle in der vergangenen Woche zu Verzögerungen und mindestens fünf Umleitungen geführt hatten. Das Bodenpersonal arbeitete die ganze Nacht, um einen Rückstau von über 200 fehlgeleiteten Gepäckstücken zu beseitigen und die überfluteten Zufahrtsstraßen zu den Bussteigen von Terminal 1 zu trocknen. Die Fluggesellschaften nahmen ab 06:30 Uhr IST wieder den regulären Flugplan auf, wobei der Flughafenbetreiber MIAL jedoch warnte, dass erneute starke Regenfälle den Einbahn-Betrieb auf der einzigen Start- und Landebahn erneut beeinträchtigen könnten.
Das Passagieraufkommen ist hoch, da in Maharashtra ab dem 10. Juli die Schulferien beginnen und viele Familien Urlaubsflüge nach Goa und Kochi gebucht haben. Geschäftsreisende, die über Mumbai umsteigen, sollten bestätigen, dass zuvor gestrichene Flüge wieder aufgenommen wurden, und auf Flugzeugwechsel achten, die die Kabinenkonfiguration und damit die Sitzplatzzuweisungen verändern könnten.
Versender temperaturempfindlicher Pharmazeutika vom Frachtterminal meldeten keine Verluste dank Notstromversorgung und beschleunigter Zollabfertigung. Spediteure empfehlen jedoch, die Transitzeiten um 6–8 Stunden zu verlängern, bis sich die Monsunlage stabilisiert hat.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der geplanten Fast-Track-Einwanderung und biometrisch gesteuerten E-Gates in Indien: Während der Störung bildeten sich an den manuellen Schaltern Warteschlangen von bis zu 45 Minuten, was den Bedarf an Automatisierung nach Wetterberuhigung deutlich macht.
Das Passagieraufkommen ist hoch, da in Maharashtra ab dem 10. Juli die Schulferien beginnen und viele Familien Urlaubsflüge nach Goa und Kochi gebucht haben. Geschäftsreisende, die über Mumbai umsteigen, sollten bestätigen, dass zuvor gestrichene Flüge wieder aufgenommen wurden, und auf Flugzeugwechsel achten, die die Kabinenkonfiguration und damit die Sitzplatzzuweisungen verändern könnten.
Versender temperaturempfindlicher Pharmazeutika vom Frachtterminal meldeten keine Verluste dank Notstromversorgung und beschleunigter Zollabfertigung. Spediteure empfehlen jedoch, die Transitzeiten um 6–8 Stunden zu verlängern, bis sich die Monsunlage stabilisiert hat.
Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der geplanten Fast-Track-Einwanderung und biometrisch gesteuerten E-Gates in Indien: Während der Störung bildeten sich an den manuellen Schaltern Warteschlangen von bis zu 45 Minuten, was den Bedarf an Automatisierung nach Wetterberuhigung deutlich macht.
Quelle: Mid-Day