
Das österreichische Digitalisierungsministerium hat ein mobiles Serviceteam auf Tour geschickt, das diesen Sommer an über 100 Standorten Halt macht, um Bürgerinnen und Bürger bei der Aktivierung von „ID-Austria“ zu unterstützen. Die App für elektronische Identifikation vereint Führerschein, Reisepass und die nationale Gesundheitskarte. Die Tour, die am Dienstag beim „Alles Marille“-Festival in Krems Station machte, soll vor allem ältere Menschen ansprechen und die Akzeptanz erhöhen – im Hinblick auf neue EU-Regeln zur Interoperabilität von digitalen Wallets, die 2027 in Kraft treten.
Für global mobile Arbeitnehmer ist die Initiative mehr als nur ein Komfort: Mit einer aktiven ID-Austria lassen sich bereits jetzt kontaktlose Verlängerungen von Aufenthaltsgenehmigungen, die Online-Unterschrift von Mietverträgen sowie die Fernanmeldung von Fahrzeugen erledigen – Aufgaben, die Expatriates oft beim Einleben erschweren. Künftige Updates werden digitale Visa-Vermerke ermöglichen, sodass Fluggesellschaften und Grenzpolizei QR-Codes statt Papieraufkleber scannen können.
Unternehmen mit vielen Pendlern aus den Nachbarländern Slowakei und Ungarn beobachten die Entwicklung genau: Grenzgänger, die in Österreich einen Zweitwohnsitz anmelden, benötigen bald eine ID-Austria, um auf E-Government-Portale zugreifen zu können. Der Servicebus stellt die Ausweise direkt vor Ort aus, sofern ein Lichtbildausweis mitgebracht wird. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.
Die Behörden melden allein in Niederösterreich 1,2 Millionen aktive IDs, weisen aber darauf hin, dass viele Nutzer der Handy-Signatur das Upgrade auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung noch nicht abgeschlossen haben. Die Roadshow läuft bis Ende August, die täglichen Stationen werden auf Digitalaustria.gv.at veröffentlicht.
Für global mobile Arbeitnehmer ist die Initiative mehr als nur ein Komfort: Mit einer aktiven ID-Austria lassen sich bereits jetzt kontaktlose Verlängerungen von Aufenthaltsgenehmigungen, die Online-Unterschrift von Mietverträgen sowie die Fernanmeldung von Fahrzeugen erledigen – Aufgaben, die Expatriates oft beim Einleben erschweren. Künftige Updates werden digitale Visa-Vermerke ermöglichen, sodass Fluggesellschaften und Grenzpolizei QR-Codes statt Papieraufkleber scannen können.
Unternehmen mit vielen Pendlern aus den Nachbarländern Slowakei und Ungarn beobachten die Entwicklung genau: Grenzgänger, die in Österreich einen Zweitwohnsitz anmelden, benötigen bald eine ID-Austria, um auf E-Government-Portale zugreifen zu können. Der Servicebus stellt die Ausweise direkt vor Ort aus, sofern ein Lichtbildausweis mitgebracht wird. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.
Die Behörden melden allein in Niederösterreich 1,2 Millionen aktive IDs, weisen aber darauf hin, dass viele Nutzer der Handy-Signatur das Upgrade auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung noch nicht abgeschlossen haben. Die Roadshow läuft bis Ende August, die täglichen Stationen werden auf Digitalaustria.gv.at veröffentlicht.
Quelle: ORF Niederösterreich