
Dr. L. Murugan, Staatsminister für Parlamentsangelegenheiten, wird am 16. Juli das Band am Sub-Postamt in Periyar Nagar durchschneiden und damit das 14. Post-Office Passport Seva Kendra (POPSK) unter dem Regionalen Passamt Chennai eröffnen. Mit diesem Meilenstein verfügt nun jeder Lok-Sabha-Wahlkreis in der Region über entweder ein vollständiges Passport Seva Kendra (PSK) oder ein POPSK, womit das im Jahr 2017 gegebene Versprechen des Außenministeriums (MEA) zur besseren Service-Erreichbarkeit erfüllt ist.
Laut einer gestern Abend veröffentlichten Pressemitteilung des PIB wird die Einrichtung in Periyar Nagar zunächst mit 40 Terminen pro Tag starten und auf 90 Termine steigen, sobald das Personal stabilisiert ist. Antragsteller können bereits jetzt Termine über das Passport Seva Portal oder die mobile App buchen und so die bisher oft zweistündige Anfahrt vieler Bewohner Nordchennais zum PSK in Royala Nagar vermeiden.
Das POPSK-Modell, das gemeinsam vom Postministerium und dem MEA betrieben wird, nutzt Postgebäude und biometrische Geräte, um Passanmeldungen kostengünstig anzubieten – deutlich günstiger als eigens errichtete Zentren. Bundesweit bearbeiten 578 POPSKs rund 40 % der jährlich 13 Millionen Passanträge in Indien – eine Zahl, die mit der Erschließung kleinerer Städte weiter steigen dürfte.
Für Personalabteilungen bedeutet dies eine schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter, die für Auslands-Schulungen einen Pass benötigen, sowie kürzere Vorlaufzeiten bei der Entsendung von Technikern für kurzfristige Auslandseinsätze. Reiseverantwortliche im Fertigungsbereich Chennais berichten, dass eine Passbearbeitung nun in drei Tagen möglich ist – deutlich schneller als die mehr als eine Woche, die früher üblich war.
Antragsteller werden daran erinnert, dass unterstützende Dokumente vorab über die „DIGI-LOCKER Sync“-Funktion hochgeladen werden müssen, um den Tatkaal-Service (beschleunigte Bearbeitung) in Anspruch nehmen zu können. Das neue Zentrum wird sowohl normale als auch Tatkaal-Anträge bearbeiten und ab August digitale e-Matrimonial-Zertifikate akzeptieren, die vom e-Register Tamil Nadus ausgestellt werden.
Laut einer gestern Abend veröffentlichten Pressemitteilung des PIB wird die Einrichtung in Periyar Nagar zunächst mit 40 Terminen pro Tag starten und auf 90 Termine steigen, sobald das Personal stabilisiert ist. Antragsteller können bereits jetzt Termine über das Passport Seva Portal oder die mobile App buchen und so die bisher oft zweistündige Anfahrt vieler Bewohner Nordchennais zum PSK in Royala Nagar vermeiden.
Das POPSK-Modell, das gemeinsam vom Postministerium und dem MEA betrieben wird, nutzt Postgebäude und biometrische Geräte, um Passanmeldungen kostengünstig anzubieten – deutlich günstiger als eigens errichtete Zentren. Bundesweit bearbeiten 578 POPSKs rund 40 % der jährlich 13 Millionen Passanträge in Indien – eine Zahl, die mit der Erschließung kleinerer Städte weiter steigen dürfte.
Für Personalabteilungen bedeutet dies eine schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter, die für Auslands-Schulungen einen Pass benötigen, sowie kürzere Vorlaufzeiten bei der Entsendung von Technikern für kurzfristige Auslandseinsätze. Reiseverantwortliche im Fertigungsbereich Chennais berichten, dass eine Passbearbeitung nun in drei Tagen möglich ist – deutlich schneller als die mehr als eine Woche, die früher üblich war.
Antragsteller werden daran erinnert, dass unterstützende Dokumente vorab über die „DIGI-LOCKER Sync“-Funktion hochgeladen werden müssen, um den Tatkaal-Service (beschleunigte Bearbeitung) in Anspruch nehmen zu können. Das neue Zentrum wird sowohl normale als auch Tatkaal-Anträge bearbeiten und ab August digitale e-Matrimonial-Zertifikate akzeptieren, die vom e-Register Tamil Nadus ausgestellt werden.
Quelle: Press Information Bureau