
Das thailändische Kabinett hat am 14. Juli die Wiedereinführung einer 30-tägigen visafreien Einreise für Inhaber indischer Pässe genehmigt und damit eine im Mai getroffene Entscheidung rückgängig gemacht, die den erlaubten Aufenthalt abrupt auf 15 Tage verkürzt hatte. Tourismusminister Sermsak Pongpanit erklärte gegenüber Journalisten, dass die Ankünfte aus Indien im Juni nach Inkrafttreten der kürzeren Aufenthaltsdauer um mehr als 18 % eingebrochen seien, was Hoteliers und Fluggesellschaften alarmierte, die auf den schnell wachsenden indischen Auslandsreisemarkt angewiesen sind.
Mit der bevorstehenden geschäftigen Durga Puja- und Diwali-Reisesaison will Bangkok preissensible indische Reisende zurückgewinnen, die zunehmend Malaysia und Vietnam bevorzugen – beide Länder verzichten derzeit auf Visa für bis zu 30 Tage. Das wieder eingeführte 30-Tage-Visafreie-Regime gilt ab dem 15. Juli an allen internationalen Flughäfen und Landgrenzen und kann pro Kalenderjahr zweimal per Flugzeug und einmal auf dem Landweg genutzt werden – genau wie zuvor. Die elektronischen Einreisekarten werden automatisch die längere Aufenthaltsdauer anzeigen; Reisende mit bereits bezahltem Touristenvisum oder ungenutztem e-VOA können diese Dokumente weiterhin verwenden.
Für indische Unternehmen beseitigt die Entscheidung ein erhebliches Hindernis, das kurzfristige Projektarbeiten, Incentive-Reisen und Filmproduktionen in den beliebten thailändischen Urlaubsregionen erschwert hatte. Geschäftsreisende können wieder Einzelticket-Reisen buchen, ohne sich um Visumsbestätigungen oder zusätzliche Gebühren sorgen zu müssen, während Destination-Management-Unternehmen mit einer schnellen Erholung der Gruppenbuchungen rechnen. Fluggesellschaften wie IndiGo und Air Asia haben bereits Blitzangebote auf den Strecken Delhi–Bangkok und Mumbai–Phuket angekündigt, um die Nachfrage anzukurbeln.
Reiseberater empfehlen Passagieren, einen Nachweis über die Weiterreise sowie mindestens 10.000 THB (etwa 23.000 INR) in bar oder Kreditkarte mitzuführen, da thailändische Einwanderungsbeamte weiterhin diskretionäre finanzielle Kontrollen durchführen. Branchenverbände setzen sich derweil für ein Mehrfacheinreise-Business-Visum bei Ankunft ein, das den thailändischen Führungskräften ähnliche Möglichkeiten bieten würde, wie sie Indien im Rahmen des bilateralen Luftverkehrsabkommens von 2019 gewährt.
Mit der bevorstehenden geschäftigen Durga Puja- und Diwali-Reisesaison will Bangkok preissensible indische Reisende zurückgewinnen, die zunehmend Malaysia und Vietnam bevorzugen – beide Länder verzichten derzeit auf Visa für bis zu 30 Tage. Das wieder eingeführte 30-Tage-Visafreie-Regime gilt ab dem 15. Juli an allen internationalen Flughäfen und Landgrenzen und kann pro Kalenderjahr zweimal per Flugzeug und einmal auf dem Landweg genutzt werden – genau wie zuvor. Die elektronischen Einreisekarten werden automatisch die längere Aufenthaltsdauer anzeigen; Reisende mit bereits bezahltem Touristenvisum oder ungenutztem e-VOA können diese Dokumente weiterhin verwenden.
Für indische Unternehmen beseitigt die Entscheidung ein erhebliches Hindernis, das kurzfristige Projektarbeiten, Incentive-Reisen und Filmproduktionen in den beliebten thailändischen Urlaubsregionen erschwert hatte. Geschäftsreisende können wieder Einzelticket-Reisen buchen, ohne sich um Visumsbestätigungen oder zusätzliche Gebühren sorgen zu müssen, während Destination-Management-Unternehmen mit einer schnellen Erholung der Gruppenbuchungen rechnen. Fluggesellschaften wie IndiGo und Air Asia haben bereits Blitzangebote auf den Strecken Delhi–Bangkok und Mumbai–Phuket angekündigt, um die Nachfrage anzukurbeln.
Reiseberater empfehlen Passagieren, einen Nachweis über die Weiterreise sowie mindestens 10.000 THB (etwa 23.000 INR) in bar oder Kreditkarte mitzuführen, da thailändische Einwanderungsbeamte weiterhin diskretionäre finanzielle Kontrollen durchführen. Branchenverbände setzen sich derweil für ein Mehrfacheinreise-Business-Visum bei Ankunft ein, das den thailändischen Führungskräften ähnliche Möglichkeiten bieten würde, wie sie Indien im Rahmen des bilateralen Luftverkehrsabkommens von 2019 gewährt.
Quelle: The Print
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