
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat seine Reisehinweise für Hongkong aktualisiert, Stand 15. Juli, und neue Hinweise für doppelte chinesisch-britische Staatsbürger sowie zur Einfuhr von E-Zigaretten und Cannabidiol (CBD)-Produkten hinzugefügt. Die Mitteilung betont erneut, dass die Behörden in Hongkong die doppelte Staatsbürgerschaft nicht anerkennen und Reisende ausschließlich als chinesische Staatsbürger behandeln können – selbst wenn sie einen britischen Pass oder einen BN(O)-Pass vorlegen. Dies schränkt die konsularische Unterstützung Großbritanniens bei Festnahmen oder Inhaftierungen erheblich ein. Reisende, die ihre chinesische Staatsbürgerschaft offiziell aufgegeben haben, werden dringend gebeten, entsprechende Nachweise mitzuführen.
In Zollangelegenheiten weist der Hinweis darauf hin, dass CBD-Produkte in Hongkong als gefährliche Drogen eingestuft werden und der Besitz mit Strafen bis hin zu lebenslanger Haft geahndet werden kann. E-Zigaretten sind ebenfalls verboten, es sei denn, sie werden unter bestimmten Ausnahmen für Transitpassagiere mitgeführt. Für Firmenreisemanagement bedeutet das Update erhöhte Vorsicht beim Einsatz von Mitarbeitern mit mehreren Pässen oder beim Mitführen von Vape-Geräten. Vorab-Briefings sollten die Risiken im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit und die Kontrolle des Gepäcks umfassen, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden, die Geschäftsabläufe stören könnten.
Das FCDO stuft Hongkong weiterhin mit „hoher Vorsicht“ ein, hat jedoch keine zusätzlichen COVID-19-bedingten Einreisebeschränkungen verhängt. Die visafreie Einreise für britische Staatsbürger bleibt bei 180 Tagen, vorbehaltlich der Vorlage eines Weiterreisetickets und ausreichender finanzieller Mittel.
In Zollangelegenheiten weist der Hinweis darauf hin, dass CBD-Produkte in Hongkong als gefährliche Drogen eingestuft werden und der Besitz mit Strafen bis hin zu lebenslanger Haft geahndet werden kann. E-Zigaretten sind ebenfalls verboten, es sei denn, sie werden unter bestimmten Ausnahmen für Transitpassagiere mitgeführt. Für Firmenreisemanagement bedeutet das Update erhöhte Vorsicht beim Einsatz von Mitarbeitern mit mehreren Pässen oder beim Mitführen von Vape-Geräten. Vorab-Briefings sollten die Risiken im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit und die Kontrolle des Gepäcks umfassen, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden, die Geschäftsabläufe stören könnten.
Das FCDO stuft Hongkong weiterhin mit „hoher Vorsicht“ ein, hat jedoch keine zusätzlichen COVID-19-bedingten Einreisebeschränkungen verhängt. Die visafreie Einreise für britische Staatsbürger bleibt bei 180 Tagen, vorbehaltlich der Vorlage eines Weiterreisetickets und ausreichender finanzieller Mittel.
Quelle: FCDO (GOV.UK travel advice)
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