USCIS bestätigt: H-1B-Höchstgrenze für das Haushaltsjahr 2027 erreicht – keine zweite Lotterie geplant
FAA meldet landesweit durchschnittliche Verspätungen von 45 Minuten bei Spitzen im Sommerreiseverkehr
Außenministerium verhängt neues Visaverbot für ausländische Unterstützer linksextremer Terrornetzwerke
Neueste Nachrichten
DHS verabschiedet befristete Visa für internationale Studierende, Austauschbesucher und ausländische Journalisten
Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat die bisherige „Dauer des Status“ bei F-1-, J-1- und I-1-Visa durch feste Enddaten ersetzt. Die meisten Studenten- und Austauschvisa werden auf vier Jahre begrenzt; Medienvisa auf 240 Tage (für chinesische Staatsangehörige 90 Tage). Verlängerungen erfordern künftig eine neue Antragstellung bei der USCIS, was die Karenzzeiten drastisch verkürzt und den Verwaltungsaufwand für Universitäten, Arbeitgeber und ausländische Staatsangehörige deutlich erhöht.
Trump-Regierung belebt umstrittene „Public Charge“-Regel für Green Cards wieder
USCIS wird die erweiterte „Public-Charge“-Regel am 18. September 2026 wieder einführen, die es den Beamten ermöglicht, Green Cards an Antragsteller zu verweigern, die voraussichtlich öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen. Die Richtlinie erweitert die Liste der berücksichtigten Leistungen und verschärft die Dokumentationspflichten, was für Arbeitgeber und Einwandererfamilien höhere Compliance-Risiken mit sich bringt.
CDC verlängert 30-tägiges Einreiseverbot für Reisende aus Ebola-Regionen gemäß Public Health Service Act
Die CDC hat ihre Title-42-ähnliche Anordnung verlängert, die die Einreise der meisten Reisenden, die sich innerhalb von 21 Tagen vor der Ankunft in den USA in Ebola-betroffenen Ländern aufgehalten haben, untersagt. Die 30-tägige Verlängerung, gültig vom 21. Juni bis 21. Juli 2026, hält die verstärkten Kontrollen und die vorgeschriebene Einreise über bestimmte Flughäfen aufrecht, was Geschäftsreisen nach Zentralafrika erschwert.
Stürme in Texas verursachen landesweit 3.600 Flugverspätungen und 80 Flugausfälle
Ein schweres Unwetter zwang die FAA am 15. Juli zu Start- und Landeverboten an den Flughäfen in Dallas, was landesweit zu über 3.600 Verspätungen und 80 Flugausfällen führte. American Airlines und andere Fluggesellschaften stehen vor Herausforderungen bei der Umplanung ihrer Crews, was die Reisepläne möglicherweise noch einen weiteren Tag beeinträchtigen könnte.