
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in den frühen Morgenstunden des 18. Juli neue Unwetterwarnungen für Frankfurt, die gesamte Rhein-Main-Region und große Teile Hessens herausgegeben. Die Meteorologen warnten vor einer klassischen sommerlichen „Wetter-Achterbahn“: schwülwarme Hitze, gefolgt von heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel bis zu drei Zentimetern und Böen über 100 km/h. Die heftigsten Gewitterzellen werden von Freitagabend bis Samstag erwartet, doch der DWD weist darauf hin, dass sich die konvektive Aktivität am Sonntag erneut entwickeln könnte.
Das Betriebszentrum des Frankfurter Flughafens informierte die Medien, dass man sich auf Verzögerungen bei der Bodenabfertigung, vorübergehende Start- und Landebahnsperrungen wegen Blitzschlag sowie mögliche Umleitungen nach Köln/Bonn und München vorbereitet. Lufthansa rät Reisenden, die App zu nutzen und bei Reisen an diesem Wochenende kostenfrei umzubuchen. Auch der Bahnverkehr könnte betroffen sein: Der ICE-Knotenpunkt Frankfurt Hauptbahnhof liegt direkt unter der prognostizierten Sturmspur. In früheren Unwettern führten umgestürzte Bäume auf der Schnellfahrstrecke nach Köln und überflutete Unterführungen auf der Main-Weser-Strecke zu landesweiten Verzögerungen. Der S-Bahn-Anbieter RMV hat an bekannten Starkregen-Hotspots Sandsäcke bereitgestellt und Ersatzbusse in Bereitschaft.
Für Firmen mit Mobilitätsprogrammen sind die praktischen Maßnahmen klar: Mitarbeitern sollte erlaubt werden, auf frühere Züge oder Flüge umzusteigen, Reisewarnungen aktiviert und Hotelgenehmigungen für Übernachtungen im Notfall sichergestellt werden. Dienstwagenfahrer sollten überflutungsgefährdete Tiefgaragen meiden und nicht unter Bäumen parken. Personalabteilungen mit Expatriates in der Region sollten den englischsprachigen Warnlink des DWD verbreiten, da viele ausländische Bewohner keine lokalen Wetter-Apps nutzen.
Blickt man weiter voraus, prüft das Hessische Verkehrsministerium, ob die Installation von zusätzlichem durchlässigem Asphalt auf der A3 bei Frankfurt vorgezogen werden kann – eine Maßnahme, die bei immer häufiger auftretenden Starkregenereignissen den Oberflächenabfluss reduzieren und eine wichtige Verkehrsader für Urlaubs- und Logistikverkehr schützen könnte.
Das Betriebszentrum des Frankfurter Flughafens informierte die Medien, dass man sich auf Verzögerungen bei der Bodenabfertigung, vorübergehende Start- und Landebahnsperrungen wegen Blitzschlag sowie mögliche Umleitungen nach Köln/Bonn und München vorbereitet. Lufthansa rät Reisenden, die App zu nutzen und bei Reisen an diesem Wochenende kostenfrei umzubuchen. Auch der Bahnverkehr könnte betroffen sein: Der ICE-Knotenpunkt Frankfurt Hauptbahnhof liegt direkt unter der prognostizierten Sturmspur. In früheren Unwettern führten umgestürzte Bäume auf der Schnellfahrstrecke nach Köln und überflutete Unterführungen auf der Main-Weser-Strecke zu landesweiten Verzögerungen. Der S-Bahn-Anbieter RMV hat an bekannten Starkregen-Hotspots Sandsäcke bereitgestellt und Ersatzbusse in Bereitschaft.
Für Firmen mit Mobilitätsprogrammen sind die praktischen Maßnahmen klar: Mitarbeitern sollte erlaubt werden, auf frühere Züge oder Flüge umzusteigen, Reisewarnungen aktiviert und Hotelgenehmigungen für Übernachtungen im Notfall sichergestellt werden. Dienstwagenfahrer sollten überflutungsgefährdete Tiefgaragen meiden und nicht unter Bäumen parken. Personalabteilungen mit Expatriates in der Region sollten den englischsprachigen Warnlink des DWD verbreiten, da viele ausländische Bewohner keine lokalen Wetter-Apps nutzen.
Blickt man weiter voraus, prüft das Hessische Verkehrsministerium, ob die Installation von zusätzlichem durchlässigem Asphalt auf der A3 bei Frankfurt vorgezogen werden kann – eine Maßnahme, die bei immer häufiger auftretenden Starkregenereignissen den Oberflächenabfluss reduzieren und eine wichtige Verkehrsader für Urlaubs- und Logistikverkehr schützen könnte.
Quelle: Frankfurter Neue Presse
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