
In mehreren Bundesländern haben die Sommerferien begonnen – und das bedeutet traditionell volle Autobahnen, lange Staus an Baustellen und Wartezeiten an den Schengen-Grenzen. Bereits in den frühen Morgenstunden des Samstags, 18. Juli, meldeten Verkehrsdienste starke Behinderungen auf den Nord-Süd-Achsen A3, A5, A7, A8 und A9, da Familien, Geschäftsreisende und Urlauber sich auf den Weg nach Österreich, Italien und an die Nordsee machten. Das Reisereporter-Portal berichtete von Stop-and-go-Verkehr über hunderte Kilometer und riet Autofahrern, ausreichend Wasser mitzunehmen und nach Möglichkeit Stoßzeiten zu meiden.
Die Grenzkontrollen sorgten zusätzlich für Verzögerungen. Obwohl Deutschland Teil des Schengen-Raums bleibt, gelten bis mindestens Mitte September 2026 weiterhin temporäre Sicherheitskontrollen. An stark frequentierten Grenzübergängen nach Österreich und in die Niederlande wurden Fahrzeuge durch enge Kontrollspuren geleitet, was Wartezeiten von bis zu 45 Minuten verursachte. Spediteure berichteten, dass Lieferpläne neu organisiert werden mussten und Just-in-Time-Lieferketten am Wochenende beeinträchtigt sind.
Die Automobilclubs ADAC und Touring prognostizieren eine Verschärfung der Lage bis Samstagnachmittag, bevor sich die Situation über Nacht entspannt. In Bayern wurden an Wochenenden Zufahrtsverbote für Landstraßen eingeführt, um den Durchgangsverkehr aus den Ortszentren fernzuhalten; Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet. Weiter nördlich sorgen Baustellen bei Fulda und Kassel für Umleitungen von ICE-Zügen und Lkw, was den Druck auf die Autobahnen erhöht.
Mobilitätsmanager in Unternehmen wird geraten, nicht zwingende Fahrten zu verschieben, möglichst auf die Bahn umzusteigen und großzügige Zeitpuffer für Flughafentransfers einzuplanen. Poolwagenfahrer sollten die Echtzeit-Navigation aktivieren und an die in Deutschland vorgeschriebene Ausstattung mit zwei Warndreiecken bei Pannen erinnert werden. Unternehmen mit Shuttle-Bussen müssen zudem das samstägliche Lkw-Fahrverbot von 7 bis 20 Uhr während der Ferienzeit beachten.
Positiv zu vermerken ist, dass das Bundesverkehrsministerium bestätigt hat, dass neue digitale Verkehrsschilder auf der A3 und A5 voll einsatzbereit sind. Diese Schilder können dynamisch den Standstreifen freigeben, um Staus zu reduzieren – ein Faktor, den Fuhrparkmanager in ihren Routenplanungen für die kommenden acht Sommerwochenenden berücksichtigen sollten.
Die Grenzkontrollen sorgten zusätzlich für Verzögerungen. Obwohl Deutschland Teil des Schengen-Raums bleibt, gelten bis mindestens Mitte September 2026 weiterhin temporäre Sicherheitskontrollen. An stark frequentierten Grenzübergängen nach Österreich und in die Niederlande wurden Fahrzeuge durch enge Kontrollspuren geleitet, was Wartezeiten von bis zu 45 Minuten verursachte. Spediteure berichteten, dass Lieferpläne neu organisiert werden mussten und Just-in-Time-Lieferketten am Wochenende beeinträchtigt sind.
Die Automobilclubs ADAC und Touring prognostizieren eine Verschärfung der Lage bis Samstagnachmittag, bevor sich die Situation über Nacht entspannt. In Bayern wurden an Wochenenden Zufahrtsverbote für Landstraßen eingeführt, um den Durchgangsverkehr aus den Ortszentren fernzuhalten; Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet. Weiter nördlich sorgen Baustellen bei Fulda und Kassel für Umleitungen von ICE-Zügen und Lkw, was den Druck auf die Autobahnen erhöht.
Mobilitätsmanager in Unternehmen wird geraten, nicht zwingende Fahrten zu verschieben, möglichst auf die Bahn umzusteigen und großzügige Zeitpuffer für Flughafentransfers einzuplanen. Poolwagenfahrer sollten die Echtzeit-Navigation aktivieren und an die in Deutschland vorgeschriebene Ausstattung mit zwei Warndreiecken bei Pannen erinnert werden. Unternehmen mit Shuttle-Bussen müssen zudem das samstägliche Lkw-Fahrverbot von 7 bis 20 Uhr während der Ferienzeit beachten.
Positiv zu vermerken ist, dass das Bundesverkehrsministerium bestätigt hat, dass neue digitale Verkehrsschilder auf der A3 und A5 voll einsatzbereit sind. Diese Schilder können dynamisch den Standstreifen freigeben, um Staus zu reduzieren – ein Faktor, den Fuhrparkmanager in ihren Routenplanungen für die kommenden acht Sommerwochenenden berücksichtigen sollten.
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