
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am Samstag, den 18. Juli 2026, seine Reisehinweise für Belgien aktualisiert. Die allgemeine Risikobewertung bleibt unverändert, jedoch wurden explizite Warnungen vor wiederkehrenden nationalen Streiks hinzugefügt, die in diesem Jahr den Bahn-, Metro- und Flughafenbetrieb beeinträchtigt haben. In der Mitteilung werden landesweite Arbeitsniederlegungen am 31. März, 29. April, 12. Mai und zuletzt am 12. Juni 2026 aufgeführt. Es wird darauf hingewiesen, dass im Sommerferienzeitraum kurzfristig weitere Streiks angekündigt werden könnten.
Obwohl die FCDO-Empfehlungen sich an britische Staatsbürger richten, werden sie von multinationalen Unternehmen häufig zur Einschätzung ihrer Fürsorgepflicht gegenüber Reisenden herangezogen. Personalabteilungen, die mit UK-gebundenen Entsandten oder Transitstrecken über London arbeiten, orientieren sich oft an den FCDO-Richtlinien, wenn es um Verschiebungen oder zusätzlichen Versicherungsschutz geht.
Die Aktualisierung rät Reisenden, lokale Medien zu verfolgen, Reisepläne mit dem Bahnunternehmen SNCB/NMBS sowie Brussels Airlines zu bestätigen und sich auf Warteschlangen am Flughafen oder kurzfristige Fahrplanänderungen einzustellen. Geschäftsreisende werden daran erinnert, flexible Tickets zu buchen und Pufferzeiten in den Zeitplan einzubauen – insbesondere bei Rückreisen am selben Tag.
Unternehmen, die Gruppen für Firmenschulungen oder Projektstarts in Brüssel empfangen, sollten virtuelle Alternativen bereithalten, falls ein Generalstreik ausgerufen wird. Obwohl das belgische Recht den Gewerkschaften eine 24-stündige Ankündigungsfrist für Arbeitskämpfe vorschreibt, haben sich die jüngsten Streiks teilweise über den Verkehrssektor hinaus ausgeweitet und auch öffentliche Dienste sowie private Logistikzentren betroffen.
Grenzgänger aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden sollten daher mit möglichen Auswirkungen auf Thalys-, Eurostar- und regionale Busverbindungen rechnen.
Obwohl die FCDO-Empfehlungen sich an britische Staatsbürger richten, werden sie von multinationalen Unternehmen häufig zur Einschätzung ihrer Fürsorgepflicht gegenüber Reisenden herangezogen. Personalabteilungen, die mit UK-gebundenen Entsandten oder Transitstrecken über London arbeiten, orientieren sich oft an den FCDO-Richtlinien, wenn es um Verschiebungen oder zusätzlichen Versicherungsschutz geht.
Die Aktualisierung rät Reisenden, lokale Medien zu verfolgen, Reisepläne mit dem Bahnunternehmen SNCB/NMBS sowie Brussels Airlines zu bestätigen und sich auf Warteschlangen am Flughafen oder kurzfristige Fahrplanänderungen einzustellen. Geschäftsreisende werden daran erinnert, flexible Tickets zu buchen und Pufferzeiten in den Zeitplan einzubauen – insbesondere bei Rückreisen am selben Tag.
Unternehmen, die Gruppen für Firmenschulungen oder Projektstarts in Brüssel empfangen, sollten virtuelle Alternativen bereithalten, falls ein Generalstreik ausgerufen wird. Obwohl das belgische Recht den Gewerkschaften eine 24-stündige Ankündigungsfrist für Arbeitskämpfe vorschreibt, haben sich die jüngsten Streiks teilweise über den Verkehrssektor hinaus ausgeweitet und auch öffentliche Dienste sowie private Logistikzentren betroffen.
Grenzgänger aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden sollten daher mit möglichen Auswirkungen auf Thalys-, Eurostar- und regionale Busverbindungen rechnen.
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