
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 8. Juli seine Reisehinweise für Belgien aktualisiert und die Einstufung auf „normal“ belassen, jedoch neue Warnungen zu nationalen Streiks und möglichen Auswirkungen an Grenzen und Verkehrsknotenpunkten hinzugefügt. Das Update listet eine Reihe von Streiks seit März 2025 auf und weist darauf hin, dass kurzfristig weitere Arbeitsniederlegungen angekündigt werden könnten, die Eurostar, den Flughafen Brüssel und den innerbelgischen Bahnverkehr beeinträchtigen könnten.
Obwohl der Hauptabschnitt „Einreisebestimmungen“ weiterhin die üblichen Schengen-Regeln nennt, sollten Mobilitätsmanager die indirekte Warnung vor längeren Bearbeitungszeiten beachten: Das FCDO empfiehlt Reisenden, „die lokalen Nachrichten zu verfolgen und sich bei ihrem Anbieter über mögliche Verzögerungen und Schließungen zu informieren.“ Diese Formulierung spiegelt die wachsende Sorge in London über biometrische Engpässe im Zusammenhang mit dem Schengen-Ein- und Ausreisesystem (EES) wider, obwohl das Vereinigte Königreich nicht mehr zur EU gehört.
Für britische Unternehmen, die Mitarbeiter nach Brüssel oder zu belgischen Tochtergesellschaften entsenden, betont die Reisewarnung die Bedeutung flexibler Reisepläne, einer umfassenden Reiseversicherung und finanzieller Rücklagen für Unterkunft oder Umleitungen. Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass entsandte Mitarbeiter eine Entsendebescheinigung mitführen und auf Streiks sowie verlängerte Grenzkontrollen vorbereitet sind.
Die Aktualisierung bestätigt zudem die Bedrohungsstufe Belgiens auf OCAD „3“ (möglich und unmittelbar), weshalb Arbeitgeber weiterhin Sicherheitsunterweisungen in die Reisevorbereitung einbinden müssen. Obwohl keine neuen Beschränkungen verhängt wurden, signalisiert die FCDO, dass operative Unsicherheiten – von Streiks bis zu Verzögerungen bei der Passkontrolle – in den kommenden zwölf Monaten ein aktuelles Thema bleiben.
Obwohl der Hauptabschnitt „Einreisebestimmungen“ weiterhin die üblichen Schengen-Regeln nennt, sollten Mobilitätsmanager die indirekte Warnung vor längeren Bearbeitungszeiten beachten: Das FCDO empfiehlt Reisenden, „die lokalen Nachrichten zu verfolgen und sich bei ihrem Anbieter über mögliche Verzögerungen und Schließungen zu informieren.“ Diese Formulierung spiegelt die wachsende Sorge in London über biometrische Engpässe im Zusammenhang mit dem Schengen-Ein- und Ausreisesystem (EES) wider, obwohl das Vereinigte Königreich nicht mehr zur EU gehört.
Für britische Unternehmen, die Mitarbeiter nach Brüssel oder zu belgischen Tochtergesellschaften entsenden, betont die Reisewarnung die Bedeutung flexibler Reisepläne, einer umfassenden Reiseversicherung und finanzieller Rücklagen für Unterkunft oder Umleitungen. Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass entsandte Mitarbeiter eine Entsendebescheinigung mitführen und auf Streiks sowie verlängerte Grenzkontrollen vorbereitet sind.
Die Aktualisierung bestätigt zudem die Bedrohungsstufe Belgiens auf OCAD „3“ (möglich und unmittelbar), weshalb Arbeitgeber weiterhin Sicherheitsunterweisungen in die Reisevorbereitung einbinden müssen. Obwohl keine neuen Beschränkungen verhängt wurden, signalisiert die FCDO, dass operative Unsicherheiten – von Streiks bis zu Verzögerungen bei der Passkontrolle – in den kommenden zwölf Monaten ein aktuelles Thema bleiben.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Belgien.Mehr von Belgien
Alle anzeigen
Marokkaner bleiben größte Nicht-EU-Gemeinschaft in Belgien, zeigt Myria-Bericht 2026
Start von EU-ETIAS verzögert sich bis 2027 nach Warnungen der Luftfahrtbranche vor EES-„Chaos“