
Im Vorfeld der einwöchigen Hitzewelle hat der Feuerwehrdienst Zyperns am 18. Juli eine Notfall-Koordinationssitzung im Rahmen des nationalen Katastrophenschutzplans „Polyvios“ einberufen. Unter dem Vorsitz von Chef Nikos Longinos kamen dabei der Zivilschutz, die Forstbehörde, Polizei, die Nationalgarde sowie lokale Behörden zusammen, um Risikogebiete zu identifizieren und Einsatzmittel vorzubereiten. Der Dienst gab bekannt, dass er im Jahr 2026 bereits auf 1.350 Brände reagiert hat, von denen mehr als 10 % das Potenzial hatten, zu Großschadensereignissen zu eskalieren.
Zur Stärkung der Kapazitäten hat die Regierung EU-Mittel genutzt, um ein Nationales Einsatz-Koordinationszentrum einzurichten, 1,2 Millionen Euro in neue Wasserfahrzeuge investiert und 13 spezialisierte Löschflugzeuge beschafft. Zusätzlich stehen über das EU-Programm rescEU weitere Canadair-Flugzeuge in Bereitschaft.
Zu den geplanten Vorsorgemaßnahmen gehört die vorübergehende Sperrung unbefestigter Waldwege sowie selektive Zugangsbeschränkungen auf ländlichen Straßen, insbesondere in den Bezirken Larnaka, Limassol und Paphos. Diese Maßnahmen könnten Urlauber auf dem Weg zu Küstenorten sowie Unternehmen, die Techniker zu Windparks und Telekommunikationsanlagen in bergigem Gelände entsenden, beeinträchtigen.
Mobilitätsteams werden angewiesen, die aktuellen NOTAMs für Hubschraubereinsätze zu überwachen, da Luftlöschflüge kurzfristige Flugbeschränkungen in der Nähe der Flughäfen Larnaka und Paphos nach sich ziehen können. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter zudem an das generelle Verbot von Schweißarbeiten im Freien, landwirtschaftlichen Abbrennungen und den Einsatz heißer Werkzeuge während der Alarmphase erinnern; Versicherungsansprüche bei Fahrlässigkeit können bei Missachtung der offiziellen Vorschriften abgelehnt werden.
Der Feuerwehrdienst betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit in der Bevölkerung und wies darauf hin, dass 60 zusätzliche Stundenkräfte sowie Hunderte von Freiwilligen für Überwachung und schnelle Einsätze mobilisiert wurden. Angesichts der prognostizierten hohen Temperaturen bis in die nächste Woche warnte die Behörde, dass jeder Funke – weggeworfene Zigaretten, schlecht gewartete Maschinen oder sogar parkende Fahrzeuge auf trockenem Gras – großflächige Brände auslösen und sowohl Infrastruktur als auch Verkehrswege gefährden könnte.
Zur Stärkung der Kapazitäten hat die Regierung EU-Mittel genutzt, um ein Nationales Einsatz-Koordinationszentrum einzurichten, 1,2 Millionen Euro in neue Wasserfahrzeuge investiert und 13 spezialisierte Löschflugzeuge beschafft. Zusätzlich stehen über das EU-Programm rescEU weitere Canadair-Flugzeuge in Bereitschaft.
Zu den geplanten Vorsorgemaßnahmen gehört die vorübergehende Sperrung unbefestigter Waldwege sowie selektive Zugangsbeschränkungen auf ländlichen Straßen, insbesondere in den Bezirken Larnaka, Limassol und Paphos. Diese Maßnahmen könnten Urlauber auf dem Weg zu Küstenorten sowie Unternehmen, die Techniker zu Windparks und Telekommunikationsanlagen in bergigem Gelände entsenden, beeinträchtigen.
Mobilitätsteams werden angewiesen, die aktuellen NOTAMs für Hubschraubereinsätze zu überwachen, da Luftlöschflüge kurzfristige Flugbeschränkungen in der Nähe der Flughäfen Larnaka und Paphos nach sich ziehen können. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter zudem an das generelle Verbot von Schweißarbeiten im Freien, landwirtschaftlichen Abbrennungen und den Einsatz heißer Werkzeuge während der Alarmphase erinnern; Versicherungsansprüche bei Fahrlässigkeit können bei Missachtung der offiziellen Vorschriften abgelehnt werden.
Der Feuerwehrdienst betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit in der Bevölkerung und wies darauf hin, dass 60 zusätzliche Stundenkräfte sowie Hunderte von Freiwilligen für Überwachung und schnelle Einsätze mobilisiert wurden. Angesichts der prognostizierten hohen Temperaturen bis in die nächste Woche warnte die Behörde, dass jeder Funke – weggeworfene Zigaretten, schlecht gewartete Maschinen oder sogar parkende Fahrzeuge auf trockenem Gras – großflächige Brände auslösen und sowohl Infrastruktur als auch Verkehrswege gefährden könnte.
Quelle: Cyprus Mail