
Das italienische Gesundheitsministerium und die regionale Gesundheitsbehörde ASL3 bestätigten am 18. Juli, dass die Hitzewarnstufe 3 „bollino rosso“ – ein Alarmzustand für die gesamte Bevölkerung – vom 17. bis 19. Juli weiterhin gilt. Reisenden in Ligurien und weiten Teilen Mittelitaliens wird geraten, während der heißesten Stunden auf Aktivitäten im Freien zu verzichten und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Die Warnung wirkt sich auch auf die Mobilität aus, da die lokalen Behörden Fahrbeschränkungen zur Reduzierung von Ozonemissionen verhängen und temporäre Kühlzentren an Bahnhöfen und Flughäfen einrichten können. Arbeitgeber mit entsandten Mitarbeitern müssen die Arbeitszeiten anpassen, um die Arbeitsschutzvorschriften einzuhalten, die schwere körperliche Arbeit bei extremer Hitze einschränken.
Die Gastronomie koordiniert sich mit den örtlichen Gesundheitsämtern, um Trinkwasserstationen für Touristen bereitzustellen, während Reiseveranstalter Outdoor-Ausflüge auf die frühen Morgenstunden verlegen. Experten für Geschäftskontinuität empfehlen, mehr Zeit für den Transport einzuplanen, da die Hitze den Bahnverkehr verlangsamen und an kleineren Flughäfen zu Gewichtsbegrenzungen bei Flügen führen kann. Meteorologen erwarten ab dem 20. Juli einen allmählichen Temperaturabfall, warnen jedoch vor einer erneuten antizyklonalen Hitzewelle gegen Monatsende, die die Mobilitätsakteure weiterhin in Alarmbereitschaft hält.
Die Warnung wirkt sich auch auf die Mobilität aus, da die lokalen Behörden Fahrbeschränkungen zur Reduzierung von Ozonemissionen verhängen und temporäre Kühlzentren an Bahnhöfen und Flughäfen einrichten können. Arbeitgeber mit entsandten Mitarbeitern müssen die Arbeitszeiten anpassen, um die Arbeitsschutzvorschriften einzuhalten, die schwere körperliche Arbeit bei extremer Hitze einschränken.
Die Gastronomie koordiniert sich mit den örtlichen Gesundheitsämtern, um Trinkwasserstationen für Touristen bereitzustellen, während Reiseveranstalter Outdoor-Ausflüge auf die frühen Morgenstunden verlegen. Experten für Geschäftskontinuität empfehlen, mehr Zeit für den Transport einzuplanen, da die Hitze den Bahnverkehr verlangsamen und an kleineren Flughäfen zu Gewichtsbegrenzungen bei Flügen führen kann. Meteorologen erwarten ab dem 20. Juli einen allmählichen Temperaturabfall, warnen jedoch vor einer erneuten antizyklonalen Hitzewelle gegen Monatsende, die die Mobilitätsakteure weiterhin in Alarmbereitschaft hält.
Quelle: ASL3 Liguria