
Die unabhängige Reiseplattform MyChinaGuide veröffentlichte am 22. Juli 2026 ein aktualisiertes Informationsblatt, das bestätigt, dass Chinas einseitiges 30-tägiges visafreies Einreiseprogramm nun 50 Länder umfasst – gegenüber 45 zu Jahresbeginn. Die Aktualisierung fasst frühere Ad-hoc-Ankündigungen zusammen und klärt Verwirrungen zwischen der einseitigen Visafreiheit, bilateralen visafreien Abkommen und der 240-Stunden-Transitvisapolitik. Die jüngsten Ergänzungen, das Vereinigte Königreich und Kanada, wurden am 17. Februar 2026 in die Liste aufgenommen; das Juli-Update korrigiert widersprüchliche Angaben auf Botschafts-Webseiten und veraltete Timatic-Daten der Fluggesellschaften, die zu Check-in-Verweigerungen führten.
Im Rahmen der Regelung dürfen berechtigte Passinhaber ohne Visum nach China einreisen – für Geschäftsbesuche, Tourismus, Familienbesuche oder Transit – und sich bis zu 30 Tage pro Einreise aufhalten, mindestens bis zum 31. Dezember 2026. Mehrfache Einreisen sind erlaubt, und es gibt keine Obergrenze für die Gesamtaufenthaltsdauer, was die Visafreiheit besonders attraktiv für projektbezogene Mitarbeiter macht, die häufig pendeln müssen. Für Mobility-Manager reduziert die Klarstellung das Compliance-Risiko erheblich. Mitarbeiter aus visafreien Ländern können nun kurzfristig mit nur Reisepass und Unterkunftsnachweis gebucht werden – die Vorlaufzeit schrumpft von üblichen vier Wochen für Konsularverfahren auf Ticketbuchungen am selben Tag.
Das Update erinnert Unternehmen zudem daran, dass die Hotelregistrierung (bzw. die Polizeimeldung innerhalb von 24 Stunden bei Privatunterkünften) weiterhin Pflicht ist und dass das Arbeiten – auch remote – während eines visafreien Aufenthalts illegal bleibt. Verstöße können mit Geldstrafen, Abschiebung und Wiedereinreiseverboten von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Der Artikel bietet praktische Checklisten, die Reisekoordinatoren in interne SOPs übernehmen können: mindestens sechs Monate gültiger Reisepass, ausgedruckte Hoteladresse auf Chinesisch, Weiter- oder Rückflugticket sowie für Geschäftsreisende ein Einladungsschreiben auf Firmenbriefpapier. Außerdem wird ein neuer Einwanderungsservice-Kiosk am Flughafen Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun vorgestellt, der Ankunftskarten in 12 Sprachen vorab ausdrucken kann und so die Abfertigung für visafreie Reisende beschleunigt.
Obwohl die einseitige Visafreiheit offiziell als temporäre Maßnahme gilt, erwarten die meisten Experten eine Verlängerung oder dauerhafte Einführung für wichtige Märkte. Arbeitgeber mit vielen Mitarbeitern aus Großbritannien und Kanada sollten daher prüfen, ob sie weiterhin Mehrfacheinreisevisa budgetieren oder bis mindestens zum ersten Quartal 2027 auf die kostenlose Visafreiheit setzen.
Im Rahmen der Regelung dürfen berechtigte Passinhaber ohne Visum nach China einreisen – für Geschäftsbesuche, Tourismus, Familienbesuche oder Transit – und sich bis zu 30 Tage pro Einreise aufhalten, mindestens bis zum 31. Dezember 2026. Mehrfache Einreisen sind erlaubt, und es gibt keine Obergrenze für die Gesamtaufenthaltsdauer, was die Visafreiheit besonders attraktiv für projektbezogene Mitarbeiter macht, die häufig pendeln müssen. Für Mobility-Manager reduziert die Klarstellung das Compliance-Risiko erheblich. Mitarbeiter aus visafreien Ländern können nun kurzfristig mit nur Reisepass und Unterkunftsnachweis gebucht werden – die Vorlaufzeit schrumpft von üblichen vier Wochen für Konsularverfahren auf Ticketbuchungen am selben Tag.
Das Update erinnert Unternehmen zudem daran, dass die Hotelregistrierung (bzw. die Polizeimeldung innerhalb von 24 Stunden bei Privatunterkünften) weiterhin Pflicht ist und dass das Arbeiten – auch remote – während eines visafreien Aufenthalts illegal bleibt. Verstöße können mit Geldstrafen, Abschiebung und Wiedereinreiseverboten von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Der Artikel bietet praktische Checklisten, die Reisekoordinatoren in interne SOPs übernehmen können: mindestens sechs Monate gültiger Reisepass, ausgedruckte Hoteladresse auf Chinesisch, Weiter- oder Rückflugticket sowie für Geschäftsreisende ein Einladungsschreiben auf Firmenbriefpapier. Außerdem wird ein neuer Einwanderungsservice-Kiosk am Flughafen Shanghai Pudong und Guangzhou Baiyun vorgestellt, der Ankunftskarten in 12 Sprachen vorab ausdrucken kann und so die Abfertigung für visafreie Reisende beschleunigt.
Obwohl die einseitige Visafreiheit offiziell als temporäre Maßnahme gilt, erwarten die meisten Experten eine Verlängerung oder dauerhafte Einführung für wichtige Märkte. Arbeitgeber mit vielen Mitarbeitern aus Großbritannien und Kanada sollten daher prüfen, ob sie weiterhin Mehrfacheinreisevisa budgetieren oder bis mindestens zum ersten Quartal 2027 auf die kostenlose Visafreiheit setzen.
Quelle: MyChinaGuide Policy Update
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