
Am 22. Juli 2026 veröffentlichte die Zivilluftfahrtbehörde Chinas (CAAC) zur öffentlichen Stellungnahme das vollständige Dossier der Unternehmen, die sich für die siebte Vergaberunde des Jahres um die Lizenz für „spezialisierte zivile Ingenieurleistungen“ bewerben. Die vom CAAC-Flughafenamt herausgegebene Mitteilung listet für jeden Bewerber Projektleiter, zertifizierte Ingenieure und Referenzprojekte auf und lädt bis zum 28. Juli zu Einwänden ein. Diese Transparenzmaßnahme ist Voraussetzung für Unternehmen, die sich um bundesfinanzierte Projekte im Bereich Start- und Landebahnen, Terminals und Luftnavigation bewerben möchten.
Warum sollten globale Mobilitätsteams auf diese scheinbar trockene Regulierungsauflistung achten? Weil die Qualifikation im Bauingenieurwesen das Tor zu Chinas umfangreichem Flughafenbauprogramm ist – im Rahmen des 14. Fünfjahresplans (2021–2026) sind 71 Start- und Landebahnen sowie über 100 Terminalerweiterungen geplant. Erfolgreiche Bewerber dieser Runde erhalten die Berechtigung, an kapazitätskritischen Projekten wie der zweiten Satellitenhalle von Beijing Daxing, dem neuen Frachtvorfeld am Chengdu Tianfu Flughafen und dem multimodalen Verkehrsknotenpunkt am neu gestalteten Grenzübergang Huanggang in Shenzhen mitzuwirken.
Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter in Städte der zweiten Ebene versetzen, beeinflusst die Geschwindigkeit, mit der Sekundärflughäfen neue Gates, internationale Ankunftshallen und intermodale Bahnverbindungen hinzufügen, direkt die Verfügbarkeit von Flügen, die Vorlaufzeiten im Luftfrachtverkehr und letztlich die Machbarkeit von Einsätzen. Ein schnellerer Lizenzgenehmigungsprozess verkürzt die Bauzeiten und bringt neue internationale Verbindungen früher in Betrieb. Umgekehrt müssen Auftragnehmer, die die CAAC-Prüfung nicht bestehen, ihre Angebote zurückziehen, was Projekte um Monate verzögern kann.
Die aktuelle Vergaberunde spiegelt zudem Chinas Bestreben nach umweltfreundlicher Infrastruktur wider. Die Unternehmen müssen ihre Kompetenzen im Bereich CO2-armer Planung sowie den Einsatz modularer Gepäcksysteme oder photovoltaischer Dachlösungen nachweisen. Dies steht im Einklang mit Pekings Ziel, dass bis 2027 alle neuen großflächigen Verkehrsknotenpunkte den Drei-Sterne-Standards für umweltfreundliches Bauen entsprechen.
Mobilitäts-, Reise- und Beschaffungsmanager sollten daher genau verfolgen, welche Bieter die Qualifikation erhalten; Partner mit nachgewiesenen CAAC-Zertifikaten gelten als risikoärmer bei der Ausstattung von Firmenlounges oder Crew-Einrichtungen. Interessierte können Rückmeldungen per Post oder E-Mail an das CAAC-Prüfbüro senden; Einwände müssen mit Klarnamen und Belegen versehen sein. Nach Ablauf der Einspruchsfrist veröffentlicht die Behörde eine endgültige Liste der zugelassenen Unternehmen, die ab dem vierten Quartal 2026 berechtigt sind, EPC-Verträge (Engineering, Procurement, Construction) zu unterzeichnen.
Warum sollten globale Mobilitätsteams auf diese scheinbar trockene Regulierungsauflistung achten? Weil die Qualifikation im Bauingenieurwesen das Tor zu Chinas umfangreichem Flughafenbauprogramm ist – im Rahmen des 14. Fünfjahresplans (2021–2026) sind 71 Start- und Landebahnen sowie über 100 Terminalerweiterungen geplant. Erfolgreiche Bewerber dieser Runde erhalten die Berechtigung, an kapazitätskritischen Projekten wie der zweiten Satellitenhalle von Beijing Daxing, dem neuen Frachtvorfeld am Chengdu Tianfu Flughafen und dem multimodalen Verkehrsknotenpunkt am neu gestalteten Grenzübergang Huanggang in Shenzhen mitzuwirken.
Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter in Städte der zweiten Ebene versetzen, beeinflusst die Geschwindigkeit, mit der Sekundärflughäfen neue Gates, internationale Ankunftshallen und intermodale Bahnverbindungen hinzufügen, direkt die Verfügbarkeit von Flügen, die Vorlaufzeiten im Luftfrachtverkehr und letztlich die Machbarkeit von Einsätzen. Ein schnellerer Lizenzgenehmigungsprozess verkürzt die Bauzeiten und bringt neue internationale Verbindungen früher in Betrieb. Umgekehrt müssen Auftragnehmer, die die CAAC-Prüfung nicht bestehen, ihre Angebote zurückziehen, was Projekte um Monate verzögern kann.
Die aktuelle Vergaberunde spiegelt zudem Chinas Bestreben nach umweltfreundlicher Infrastruktur wider. Die Unternehmen müssen ihre Kompetenzen im Bereich CO2-armer Planung sowie den Einsatz modularer Gepäcksysteme oder photovoltaischer Dachlösungen nachweisen. Dies steht im Einklang mit Pekings Ziel, dass bis 2027 alle neuen großflächigen Verkehrsknotenpunkte den Drei-Sterne-Standards für umweltfreundliches Bauen entsprechen.
Mobilitäts-, Reise- und Beschaffungsmanager sollten daher genau verfolgen, welche Bieter die Qualifikation erhalten; Partner mit nachgewiesenen CAAC-Zertifikaten gelten als risikoärmer bei der Ausstattung von Firmenlounges oder Crew-Einrichtungen. Interessierte können Rückmeldungen per Post oder E-Mail an das CAAC-Prüfbüro senden; Einwände müssen mit Klarnamen und Belegen versehen sein. Nach Ablauf der Einspruchsfrist veröffentlicht die Behörde eine endgültige Liste der zugelassenen Unternehmen, die ab dem vierten Quartal 2026 berechtigt sind, EPC-Verträge (Engineering, Procurement, Construction) zu unterzeichnen.
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