
Am 21. Juli feierte der Flughafen Dublin die Ankunft des China Eastern Airlines-Flugs MU231 aus Shanghai Pudong – die erste planmäßige Passagierverbindung Irlands zum chinesischen Festland. Der dreimal wöchentlich verkehrende Airbus A350-900 startet jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag in Shanghai und kehrt jeweils am folgenden Morgen aus Dublin zurück. Für Irland ist der neue 10-Stunden-Flug die längste reguläre Strecke im Netzwerk und soll im ersten Jahr rund 45 Millionen Euro zur Wirtschaft beitragen – durch Tourismus, Bildung und Handel.
Inhaber irischer Pässe profitieren bereits von Chinas seit Februar eingeführter 30-tägiger visafreier Einreise, was die Verbindung besonders attraktiv für kleine und mittlere Unternehmen macht, die im Yangtze-Delta nach Beschaffungsmöglichkeiten suchen. Aus chinesischer Sicht ist der Start Teil einer umfassenderen Strategie zum Wiederaufbau der Langstrecken-Kapazitäten; in dieser Sommersaison folgten neue Flüge ab Pudong nach Adelaide, Mumbai und Ulaanbaatar.
China Eastern meldete eine Auslastung von über 85 Prozent auf dem Erstflug, wobei die Frachtkapazitäten im Frachtraum von irischen Milchproduzenten und chinesischen E-Commerce-Plattformen für den Versand von Luxusgütern nach Europa stark genutzt wurden. Firmenmobilitätsteams sollten beachten, dass die Airline für Passagiere mit durchgehenden Tickets kostenlose freiwillige Stopovers von bis zu 48 Stunden in Shanghai anbietet – ein Vorteil, der Projektrotationen im Asien-Pazifik-Raum erleichtern kann.
Die Business-Class-Kabine des A350 mit komplett flachen Sitzen und kostenlosem WLAN an Bord zielt darauf ab, Premium-Kunden anzusprechen, die bisher über London oder Frankfurt flogen. Die Zollbehörden in Pudong haben für irische Frischwaren einen eigenen grünen Kanal im Rahmen des China-EU-„Single Window“-Abkommens eingerichtet, was die Abfertigung hochwertiger Waren weiter beschleunigt. Spediteure erwarten, dass dieses Modell bei Erreichen der bilateralen Verkehrsprognosen auch für andere europäische Herkunftsorte übernommen wird.
Inhaber irischer Pässe profitieren bereits von Chinas seit Februar eingeführter 30-tägiger visafreier Einreise, was die Verbindung besonders attraktiv für kleine und mittlere Unternehmen macht, die im Yangtze-Delta nach Beschaffungsmöglichkeiten suchen. Aus chinesischer Sicht ist der Start Teil einer umfassenderen Strategie zum Wiederaufbau der Langstrecken-Kapazitäten; in dieser Sommersaison folgten neue Flüge ab Pudong nach Adelaide, Mumbai und Ulaanbaatar.
China Eastern meldete eine Auslastung von über 85 Prozent auf dem Erstflug, wobei die Frachtkapazitäten im Frachtraum von irischen Milchproduzenten und chinesischen E-Commerce-Plattformen für den Versand von Luxusgütern nach Europa stark genutzt wurden. Firmenmobilitätsteams sollten beachten, dass die Airline für Passagiere mit durchgehenden Tickets kostenlose freiwillige Stopovers von bis zu 48 Stunden in Shanghai anbietet – ein Vorteil, der Projektrotationen im Asien-Pazifik-Raum erleichtern kann.
Die Business-Class-Kabine des A350 mit komplett flachen Sitzen und kostenlosem WLAN an Bord zielt darauf ab, Premium-Kunden anzusprechen, die bisher über London oder Frankfurt flogen. Die Zollbehörden in Pudong haben für irische Frischwaren einen eigenen grünen Kanal im Rahmen des China-EU-„Single Window“-Abkommens eingerichtet, was die Abfertigung hochwertiger Waren weiter beschleunigt. Spediteure erwarten, dass dieses Modell bei Erreichen der bilateralen Verkehrsprognosen auch für andere europäische Herkunftsorte übernommen wird.
Quelle: Routesonline / Dublin Airport
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