
Das brasilianische Außenministerium (Itamaraty) hat am 23. Juli 2026 eine aktualisierte konsularische Reisewarnung herausgegeben, in der brasilianische Staatsbürger aufgefordert werden, alle Reisen in mehrere Teile des Nahen Ostens zu verschieben und auch bei kurzen Flugverbindungen durch die Region auf nicht notwendige Reisen zu verzichten. In der neuen Einstufung wurden Iran, Israel, Südlibanon, der Gazastreifen und der Jemen in die höchste Risikostufe („Reisen nicht empfohlen“) eingestuft. Eine zweite Stufe umfasst nun Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Syrien, das Westjordanland und den Großteil des Libanon, mit der Empfehlung, nicht notwendige Besuche zu verschieben. Das Ministerium betont, dass die Warnung keine Reiseverbote beinhaltet, jedoch die Einschätzung der Regierung widerspiegelt, dass sich die Sicherheitslage seit Anfang Juli deutlich verschlechtert hat.
Die zeitliche Lage ist besonders relevant für Manager der Unternehmensmobilität, da Doha und Dubai zwei der wichtigsten Drehkreuze sind, die Brasilien mit Asien und Afrika verbinden. Qatar Airways plant, ab dem 14. September drei tägliche Flüge zwischen São Paulo und Doha wieder aufzunehmen, und Emirates hat bereits 96 % seines globalen Streckennetzes wiederhergestellt. Obwohl Fluggesellschaften weiterhin Tickets verkaufen, liegt die Verantwortung nun bei den Arbeitgebern, ihre Duty-of-Care-Richtlinien zu überprüfen, Versicherungsausschlüsse zu prüfen und Reisende über mögliche kurzfristige Flugstörungen, Ausgangssperren oder Luftraumsperrungen zu informieren.
Für Personen, die sich bereits in der Region aufhalten, empfiehlt Itamaraty die Registrierung bei den örtlichen Botschaften, das Meiden von Demonstrationen und die strikte Befolgung lokaler Sicherheitsanweisungen. Die Mitteilung rät ausdrücklich davon ab, Fotos oder Videos zu posten, die von den Gastländern als sensibel eingestuft werden könnten. Kontaktinformationen aller brasilianischen Vertretungen in den betroffenen Ländern wurden erneut veröffentlicht, und Reisende werden aufgefordert, sicherzustellen, dass ihre Reisepässe mindestens sechs Monate gültig sind, falls eine Notausreise erforderlich wird.
Multinationale Unternehmen sollten ihre Evakuierungsdienstleister überprüfen, sicherstellen, dass ihre Reise-Risikoplattformen den Itamaraty-Feed integrieren, und prüfen, ob Notfallpläne für Remote-Arbeit für Mitarbeiter, die über Golf-Drehkreuze reisen, vorhanden sind. Da die Warnung auch Anschlussreisende betrifft, müssen Reiseverantwortliche möglicherweise Routen über Europa oder die USA umplanen, bis sich die Lage verbessert. Die Regierung kündigte an, die Warnung fortlaufend zu aktualisieren, sobald neue Informationen vorliegen. Mobilitätsverantwortliche sollten die Warnung daher täglich verfolgen und ihre Entscheidungen für Compliance-Zwecke dokumentieren.
Die zeitliche Lage ist besonders relevant für Manager der Unternehmensmobilität, da Doha und Dubai zwei der wichtigsten Drehkreuze sind, die Brasilien mit Asien und Afrika verbinden. Qatar Airways plant, ab dem 14. September drei tägliche Flüge zwischen São Paulo und Doha wieder aufzunehmen, und Emirates hat bereits 96 % seines globalen Streckennetzes wiederhergestellt. Obwohl Fluggesellschaften weiterhin Tickets verkaufen, liegt die Verantwortung nun bei den Arbeitgebern, ihre Duty-of-Care-Richtlinien zu überprüfen, Versicherungsausschlüsse zu prüfen und Reisende über mögliche kurzfristige Flugstörungen, Ausgangssperren oder Luftraumsperrungen zu informieren.
Für Personen, die sich bereits in der Region aufhalten, empfiehlt Itamaraty die Registrierung bei den örtlichen Botschaften, das Meiden von Demonstrationen und die strikte Befolgung lokaler Sicherheitsanweisungen. Die Mitteilung rät ausdrücklich davon ab, Fotos oder Videos zu posten, die von den Gastländern als sensibel eingestuft werden könnten. Kontaktinformationen aller brasilianischen Vertretungen in den betroffenen Ländern wurden erneut veröffentlicht, und Reisende werden aufgefordert, sicherzustellen, dass ihre Reisepässe mindestens sechs Monate gültig sind, falls eine Notausreise erforderlich wird.
Multinationale Unternehmen sollten ihre Evakuierungsdienstleister überprüfen, sicherstellen, dass ihre Reise-Risikoplattformen den Itamaraty-Feed integrieren, und prüfen, ob Notfallpläne für Remote-Arbeit für Mitarbeiter, die über Golf-Drehkreuze reisen, vorhanden sind. Da die Warnung auch Anschlussreisende betrifft, müssen Reiseverantwortliche möglicherweise Routen über Europa oder die USA umplanen, bis sich die Lage verbessert. Die Regierung kündigte an, die Warnung fortlaufend zu aktualisieren, sobald neue Informationen vorliegen. Mobilitätsverantwortliche sollten die Warnung daher täglich verfolgen und ihre Entscheidungen für Compliance-Zwecke dokumentieren.
Quelle: Melhores Destinos