
Das US-Außenministerium hat am 22. Juli seine weltweite „Worldwide Caution“ erneut herausgegeben und verweist dabei auf die gestiegenen Spannungen im Nahen Osten sowie neue Gesundheitsbeschränkungen im Zusammenhang mit einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika. Alle US-Bürger, die sich innerhalb der letzten 21 Tage in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda oder Südsudan aufgehalten haben, müssen nun über einen von acht festgelegten US-Flughäfen einreisen, um eine erweiterte Kontrolle zu durchlaufen; ähnliche Regelungen gelten bereits für die meisten ausländischen Staatsangehörigen. Fluggesellschaften, die über Golf-Drehkreuze operieren, haben begonnen, Flüge zu streichen oder umzuleiten, und Sicherheitsdienstleister berichten von einem Anstieg der Anfragen zu medizinischen Evakuierungen von Projektstandorten in Saudi-Arabien und Katar. Die Warnung weist zudem darauf hin, dass von Iran unterstützte Gruppen weltweit Ziele angreifen könnten, die als amerikanisch wahrgenommen werden, darunter auch multinationale Firmenbüros.
Aus Sicht der Mobilität bedeutet die kombinierte Sicherheits- und Gesundheitswarnung, dass Unternehmen epidemiologische Kontrollen zusätzlich zur geopolitischen Risikoanalyse durchführen müssen, wenn sie Mitarbeiter durch die Region bewegen. Reisende, die nach einem Aufenthalt in der DR Kongo über Europa in die USA einreisen, müssen weiterhin über die festgelegten US-Flughäfen einreisen – andernfalls drohen kostspielige Umleitungen auf eigene Kosten.
Empfehlung: Alle Reisenden sollten im STEP-Programm registriert werden, Flüge zu den richtigen Flughäfen (Atlanta, Chicago, Dulles, JFK, Newark, LAX, SFO oder Dallas/Fort Worth) vorab gebucht und zusätzliche Umsteigezeiten für die sekundäre Kontrolle eingeplant werden. Unternehmen mit Expat-Teams im Nahen Osten sollten ihre Krisenevakuierungspläne überprüfen und lokale Schutzmaßnahmen vor Ort bestätigen.
Aus Sicht der Mobilität bedeutet die kombinierte Sicherheits- und Gesundheitswarnung, dass Unternehmen epidemiologische Kontrollen zusätzlich zur geopolitischen Risikoanalyse durchführen müssen, wenn sie Mitarbeiter durch die Region bewegen. Reisende, die nach einem Aufenthalt in der DR Kongo über Europa in die USA einreisen, müssen weiterhin über die festgelegten US-Flughäfen einreisen – andernfalls drohen kostspielige Umleitungen auf eigene Kosten.
Empfehlung: Alle Reisenden sollten im STEP-Programm registriert werden, Flüge zu den richtigen Flughäfen (Atlanta, Chicago, Dulles, JFK, Newark, LAX, SFO oder Dallas/Fort Worth) vorab gebucht und zusätzliche Umsteigezeiten für die sekundäre Kontrolle eingeplant werden. Unternehmen mit Expat-Teams im Nahen Osten sollten ihre Krisenevakuierungspläne überprüfen und lokale Schutzmaßnahmen vor Ort bestätigen.
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