
Condé Nast Traveller Middle East veröffentlichte am 24. Juli 2026 ein ausführliches Briefing zur zunehmenden Welle von Flugplanänderungen, die Dubai, Abu Dhabi und andere Golf-Drehkreuze betreffen. Der Artikel weist darauf hin, dass die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ein Informationsbulletin zu Konfliktzonen herausgegeben hat, in dem Fluggesellschaften empfohlen wird, den Luftraum der VAE, Bahrains, Kuwaits, Omans und Katars mindestens bis zum 29. Juli zu meiden. Große Fluggesellschaften der VAE sind weiterhin im Betrieb, haben jedoch die Frequenzen nach Kuwait und Bahrain reduziert. Mehrere europäische und asiatische Airlines – darunter Air France, KLM, Lufthansa und Cathay Pacific – haben ihre Flüge nach Dubai bis zum Herbst ausgesetzt. Reisende werden dringend gebeten, den Flugstatus auch nach dem Check-in zu überprüfen und drei Stunden vor Abflug am Dubai International Airport zu erscheinen. Für Firmenreiseteams steht die Integrität der Reiserouten im Vordergrund. Längere Umwege über das Rote Meer oder saudische Korridore verlängern die Blockzeiten und verkürzen die Einsatzzeiten der Crews, was zu Kettenreaktionen von Verspätungen führt. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass die Reiseversicherung Störungen durch Konfliktzonen abdeckt, einschließlich unerwarteter Übernachtungen und Umbuchungskosten. Der Artikel hebt zudem einen Nebeneffekt hervor: Die reduzierte Kapazität treibt die Preise für Premium-Kabinen in die Höhe, gerade jetzt, wo die Hauptsaison für den Ausstieg von Expatriates in den VAE beginnt. Unternehmen sollten mit höheren Ticketpreisen rechnen oder, sofern die Richtlinien es erlauben, Downgrades genehmigen.
Quelle: Condé Nast Traveller Middle East
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