
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 24. Juli seine Reisehinweise für die Schweiz aktualisiert und die Warnungen im Zusammenhang mit dem G7-Gipfel beibehalten, obwohl der Évian-Gipfel bereits vor über einem Monat zu Ende ging. Die Mitteilung weist auf mögliche Reststaus an den Grenzübergängen in der Region Genf hin und empfiehlt Reisenden, „Reisen sorgfältig zu planen und nach Möglichkeit auf Reisen zwischen Frankreich und der Schweiz an diesen Tagen zu verzichten.“
Obwohl die meisten temporären Kontrollen, die vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) verhängt wurden, am 19. Juni aufgehoben wurden, bleiben einige kleinere Grenzübergänge weiterhin stichprobenartig kontrolliert, während Ausrüstung abgebaut und Personal umverteilt wird. Für Geschäftsreisende kann das insbesondere zu Stoßzeiten Wartezeiten von bis zu 45 Minuten bedeuten, vor allem für Transporter und Lkw, die ATA-Carnets abwickeln müssen.
Die Warnung weist zudem auf genehmigte und nicht genehmigte Protestaktionen im Zusammenhang mit dem Gipfel hin, die in der Genfer Innenstadt weiterhin aufflammen könnten. Mobilitätsmanager, die Konferenzteilnehmer in die Stadt am See bringen, sollten daher die Hotel-Transportarrangements überprüfen und die Kanäle der Kantonspolizei (@polgeneve) für aktuelle Informationen im Auge behalten.
Wichtig ist, dass das Update des FCDO daran erinnert, dass viele Unternehmensversicherungen von ihren Mitarbeitern verlangen, offiziellen Regierungsempfehlungen zu folgen. Unternehmen mit Duty-of-Care-Programmen sollten den aktualisierten FCDO-Link weiterleiten und dokumentieren, dass Reisende die Hinweise vor der Abreise zur Kenntnis genommen haben.
Obwohl die meisten temporären Kontrollen, die vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) verhängt wurden, am 19. Juni aufgehoben wurden, bleiben einige kleinere Grenzübergänge weiterhin stichprobenartig kontrolliert, während Ausrüstung abgebaut und Personal umverteilt wird. Für Geschäftsreisende kann das insbesondere zu Stoßzeiten Wartezeiten von bis zu 45 Minuten bedeuten, vor allem für Transporter und Lkw, die ATA-Carnets abwickeln müssen.
Die Warnung weist zudem auf genehmigte und nicht genehmigte Protestaktionen im Zusammenhang mit dem Gipfel hin, die in der Genfer Innenstadt weiterhin aufflammen könnten. Mobilitätsmanager, die Konferenzteilnehmer in die Stadt am See bringen, sollten daher die Hotel-Transportarrangements überprüfen und die Kanäle der Kantonspolizei (@polgeneve) für aktuelle Informationen im Auge behalten.
Wichtig ist, dass das Update des FCDO daran erinnert, dass viele Unternehmensversicherungen von ihren Mitarbeitern verlangen, offiziellen Regierungsempfehlungen zu folgen. Unternehmen mit Duty-of-Care-Programmen sollten den aktualisierten FCDO-Link weiterleiten und dokumentieren, dass Reisende die Hinweise vor der Abreise zur Kenntnis genommen haben.
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