
Das saudische Ministerium für Hajj und Umrah hat ein einjähriges Mehrfacheinreise-Umrah-Visum eingeführt. Reisebüros in den VAE berichten von einem starken Interesse der Einwohner, die wiederholte Pilgerreisen mit Freizeitaufenthalten kombinieren möchten. In einem Erklärartikel vom 24. Juli 2026 verglich die Khaleej Times die neue Genehmigung mit den bestehenden Einzel- und Mehrfacheinreise-Touristenvisa, nannte Kosten von etwa 600 bis 650 Dirham und eine Aufenthaltsdauer von maximal 90 Tagen pro Jahr. Für Muslime mit Wohnsitz in den VAE schließt das neue Visum eine Lücke: Das Standard-Touristenvisum erlaubt zwar Umrah, schränkt aber reine religiöse Besuche ein, während das traditionelle Umrah-Visum nur eine einmalige Einreise gestattet.
Unternehmen mit großen saudischen oder muslimischen Expatriate-Belegschaften könnten eine erhöhte Nachfrage nach kurzfristigen Wochenendreisen verzeichnen, da Mitarbeiter den vereinfachten Prozess nutzen – etwas, das bei Dienstplänen und Projektzeitplänen berücksichtigt werden sollte. Die Einführung verschärft zudem den Wettbewerb im Visum-Ökosystem innerhalb des Golf-Kooperationsrats (GCC). Reiseveranstalter mit Sitz in Abu Dhabi bieten Mehrstopp-Reisen an, die mit Freizeit in Dubai beginnen, über Umrah in Mekka führen und mit Geschäftsterminen in Riad enden – alles mit demselben saudischen Visum.
Gleichzeitig optimieren die Behörden der VAE weiterhin die Ausstellung von E-Visa für Ausreisen über integrierte Plattformen, die Daten automatisch aus der Emirates ID übernehmen und so den Papieraufwand für Einwohner reduzieren. Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass die Nusuk-Registrierung für den Zugang zur Rawdah und zur Steuerung von Menschenmengen weiterhin verpflichtend ist. Mobilitätsmanager müssen Reisende daher über die Buchungsregeln der Plattform informieren. Außerdem wird die Personalabteilung aufgefordert, klarzustellen, ob Geschäftsreiseregelungen auch religiöse Reisen abdecken, wenn Mitarbeiter private Umrah-Tage an einen Kundenbesuch in Dschidda oder Riad anhängen.
Analysten erwarten, dass das neue Visum langfristig den Wochenendverkehr von regionalen Flughäfen wie Sharjah zu den von Saudia betriebenen Drehkreuzen in Dschidda und Medina verlagert, was die Fluggesellschaften der VAE zu Anpassungen bei den Flugfrequenzen veranlassen dürfte. Für den Moment raten Reise-Management-Unternehmen dazu, die Kapazitäten für die Hochsaison frühzeitig zu buchen; die Hotelpreise in Mekka liegen bereits 15 % über dem Vorjahresniveau.
Unternehmen mit großen saudischen oder muslimischen Expatriate-Belegschaften könnten eine erhöhte Nachfrage nach kurzfristigen Wochenendreisen verzeichnen, da Mitarbeiter den vereinfachten Prozess nutzen – etwas, das bei Dienstplänen und Projektzeitplänen berücksichtigt werden sollte. Die Einführung verschärft zudem den Wettbewerb im Visum-Ökosystem innerhalb des Golf-Kooperationsrats (GCC). Reiseveranstalter mit Sitz in Abu Dhabi bieten Mehrstopp-Reisen an, die mit Freizeit in Dubai beginnen, über Umrah in Mekka führen und mit Geschäftsterminen in Riad enden – alles mit demselben saudischen Visum.
Gleichzeitig optimieren die Behörden der VAE weiterhin die Ausstellung von E-Visa für Ausreisen über integrierte Plattformen, die Daten automatisch aus der Emirates ID übernehmen und so den Papieraufwand für Einwohner reduzieren. Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass die Nusuk-Registrierung für den Zugang zur Rawdah und zur Steuerung von Menschenmengen weiterhin verpflichtend ist. Mobilitätsmanager müssen Reisende daher über die Buchungsregeln der Plattform informieren. Außerdem wird die Personalabteilung aufgefordert, klarzustellen, ob Geschäftsreiseregelungen auch religiöse Reisen abdecken, wenn Mitarbeiter private Umrah-Tage an einen Kundenbesuch in Dschidda oder Riad anhängen.
Analysten erwarten, dass das neue Visum langfristig den Wochenendverkehr von regionalen Flughäfen wie Sharjah zu den von Saudia betriebenen Drehkreuzen in Dschidda und Medina verlagert, was die Fluggesellschaften der VAE zu Anpassungen bei den Flugfrequenzen veranlassen dürfte. Für den Moment raten Reise-Management-Unternehmen dazu, die Kapazitäten für die Hochsaison frühzeitig zu buchen; die Hotelpreise in Mekka liegen bereits 15 % über dem Vorjahresniveau.
Quelle: Khaleej Times