
Das australische Außen- und Handelsministerium (DFAT) hat am 26. Juli seine Smartraveller-Warnung für Spanien aktualisiert und australische Reisende vor großflächigen Waldbränden gewarnt, die zu lokalen Evakuierungen und möglichen Verkehrsbehinderungen führen. Die Empfehlung bleibt auf dem Niveau „Normale Vorsichtsmaßnahmen treffen“, rät jedoch dringend dazu, betroffene Gebiete zu meiden, lokale Medien zu verfolgen und den Anweisungen der spanischen Behörden Folge zu leisten.
Für Geschäftsreisende ist zudem eine wichtige Erinnerung an das neue Ein- und Ausreisesystem der Europäischen Union (EES) relevant, das noch in diesem Jahr eingeführt wird. Im Rahmen des EES werden bei der Einreise in den Schengen-Raum Kurzzeitbesucher aus Australien an der Grenze Fingerabdrücke und ein Foto aufgenommen. DFAT weist darauf hin, dass Testläufe des Systems bereits zu Warteschlangen geführt haben und empfiehlt Doppelstaatsbürgern, vorab zu klären, welchen Pass sie nutzen sollten, um Komplikationen zu vermeiden.
Die Warnung weist außerdem darauf hin, dass Streiks und Demonstrationen – besonders häufig während der spanischen Hochsaison – den Bahn- und Flugverkehr zusätzlich beeinträchtigen können. Unternehmen, die in den kommenden Wochen Ingenieure oder Führungskräfte per Flug nach Madrid, Barcelona oder Bilbao entsenden, sollten zusätzliche Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass Reisende Unterkunftsnachweise sowie Weiterreisetickets mitführen, da Grenzbeamte diese unter den Schengen-Regeln zunehmend verlangen.
Reiseverantwortliche sollten zudem ihre Krisenmanagement-Protokolle für mögliche flugbedingte Schließungen von Flughäfen aufgrund von Waldbränden überprüfen. Im vergangenen Sommer mussten mehrere Regionalflughäfen im Norden Spaniens den Betrieb einschränken, da Rauch die Sicht stark beeinträchtigte. Anbieter von medizinischer Assistance empfehlen außerdem, zu prüfen, ob die Versicherung Änderungen der Reiseroute infolge von Naturkatastrophen abdeckt, da viele Standard-Firmenpolicen dies noch ausschließen.
Für Geschäftsreisende ist zudem eine wichtige Erinnerung an das neue Ein- und Ausreisesystem der Europäischen Union (EES) relevant, das noch in diesem Jahr eingeführt wird. Im Rahmen des EES werden bei der Einreise in den Schengen-Raum Kurzzeitbesucher aus Australien an der Grenze Fingerabdrücke und ein Foto aufgenommen. DFAT weist darauf hin, dass Testläufe des Systems bereits zu Warteschlangen geführt haben und empfiehlt Doppelstaatsbürgern, vorab zu klären, welchen Pass sie nutzen sollten, um Komplikationen zu vermeiden.
Die Warnung weist außerdem darauf hin, dass Streiks und Demonstrationen – besonders häufig während der spanischen Hochsaison – den Bahn- und Flugverkehr zusätzlich beeinträchtigen können. Unternehmen, die in den kommenden Wochen Ingenieure oder Führungskräfte per Flug nach Madrid, Barcelona oder Bilbao entsenden, sollten zusätzliche Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass Reisende Unterkunftsnachweise sowie Weiterreisetickets mitführen, da Grenzbeamte diese unter den Schengen-Regeln zunehmend verlangen.
Reiseverantwortliche sollten zudem ihre Krisenmanagement-Protokolle für mögliche flugbedingte Schließungen von Flughäfen aufgrund von Waldbränden überprüfen. Im vergangenen Sommer mussten mehrere Regionalflughäfen im Norden Spaniens den Betrieb einschränken, da Rauch die Sicht stark beeinträchtigte. Anbieter von medizinischer Assistance empfehlen außerdem, zu prüfen, ob die Versicherung Änderungen der Reiseroute infolge von Naturkatastrophen abdeckt, da viele Standard-Firmenpolicen dies noch ausschließen.
Quelle: DFAT – Smartraveller
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Australien.Mehr von Australien
Alle anzeigen
APEC-Daten-für-Wachstum-Rundtisch unterstützt digitale Grenzzusammenarbeit – Schub für Australiens papierlose Einreiseinitiative
Darwin VAAC gibt Aschewarnungen für Vulkanausbrüche auf Kamtschatka heraus – Flugrouten für Langstreckenflüge werden überprüft