
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 25. Juli 2026 seine Reisehinweise für Indien aktualisiert, weniger als drei Wochen nachdem Neu-Delhi die elektronische Overseas Citizen of India (e-OCI)-Karte eingeführt hat. Die Aktualisierung erkennt die e-OCI offiziell als gültiges Dokument für die Einreise und den langfristigen Aufenthalt an und beseitigt damit die Verwirrung bei Doppelstaatlern, die zuvor physische OCI-Heftchen mitführten.
Die Hinweise enthalten zudem einen neuen Abschnitt zur Ebola-Screening. Passagiere, die aus betroffenen afrikanischen Ländern anreisen oder dort einen Zwischenstopp einlegen, müssen nun eine Gesundheitsdeklaration auf der Plattform Air Suvidha 2.0 ausfüllen und können bei der Ankunft Temperaturkontrollen unterzogen werden. Fluggesellschaften auf den Strecken Heathrow–Delhi und Birmingham–Amritsar bestätigten, dass sie die neuen Protokolle erhalten haben und Reisende beim Check-in entsprechend informieren werden.
Darüber hinaus bekräftigte das FCDO seine langjährige Empfehlung, sich nicht innerhalb von 10 km der Grenze zwischen Indien und Pakistan aufzuhalten, und wies auf weiterhin geltende Ausgangssperren in Manipur hin. Reisende, die von Flugumleitungen aufgrund des Westasien-Konflikts betroffen sind, werden aufgefordert, sich bei Bedarf an das nächstgelegene Foreigners Regional Registration Office (FRRO) zu wenden, um ihre indischen Visa zu verlängern.
Für Mobility-Manager vereinfacht die Anerkennung der e-OCI die Dokumentenverwaltung für britische Mitarbeiter indischer Herkunft, die die Karte nun auf ihren Mobilgeräten speichern können. Allerdings bringt die Ebola-Regelung eine neue Compliance-Hürde mit sich: Unternehmen sollten die Reiserouten ihrer Mitarbeiter durch Risikogebiete genau verfolgen und zusätzliche Zeit für Gesundheitskontrollen bei der Ankunft einplanen. Reiseversicherer warnen vor möglichen Prämienaufschlägen bei Reisen mit mehreren Ebola-betroffenen Zwischenstopps, während Umzugsfirmen mit einer Zunahme von Anfragen zur Umwandlung physischer OCI-Heftchen in das digitale Format rechnen, da nun ein bedeutendes Zielland die e-OCI akzeptiert.
Die Hinweise enthalten zudem einen neuen Abschnitt zur Ebola-Screening. Passagiere, die aus betroffenen afrikanischen Ländern anreisen oder dort einen Zwischenstopp einlegen, müssen nun eine Gesundheitsdeklaration auf der Plattform Air Suvidha 2.0 ausfüllen und können bei der Ankunft Temperaturkontrollen unterzogen werden. Fluggesellschaften auf den Strecken Heathrow–Delhi und Birmingham–Amritsar bestätigten, dass sie die neuen Protokolle erhalten haben und Reisende beim Check-in entsprechend informieren werden.
Darüber hinaus bekräftigte das FCDO seine langjährige Empfehlung, sich nicht innerhalb von 10 km der Grenze zwischen Indien und Pakistan aufzuhalten, und wies auf weiterhin geltende Ausgangssperren in Manipur hin. Reisende, die von Flugumleitungen aufgrund des Westasien-Konflikts betroffen sind, werden aufgefordert, sich bei Bedarf an das nächstgelegene Foreigners Regional Registration Office (FRRO) zu wenden, um ihre indischen Visa zu verlängern.
Für Mobility-Manager vereinfacht die Anerkennung der e-OCI die Dokumentenverwaltung für britische Mitarbeiter indischer Herkunft, die die Karte nun auf ihren Mobilgeräten speichern können. Allerdings bringt die Ebola-Regelung eine neue Compliance-Hürde mit sich: Unternehmen sollten die Reiserouten ihrer Mitarbeiter durch Risikogebiete genau verfolgen und zusätzliche Zeit für Gesundheitskontrollen bei der Ankunft einplanen. Reiseversicherer warnen vor möglichen Prämienaufschlägen bei Reisen mit mehreren Ebola-betroffenen Zwischenstopps, während Umzugsfirmen mit einer Zunahme von Anfragen zur Umwandlung physischer OCI-Heftchen in das digitale Format rechnen, da nun ein bedeutendes Zielland die e-OCI akzeptiert.
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