
Hongkong hat sein schnell wachsendes visafreies Netzwerk um zwei weitere Partner aus Mittelamerika und dem Pazifik erweitert. Das Einwanderungsamt gab am 27. Juli bekannt, dass Inhaber des Reisepasses der Sonderverwaltungsregion Hongkong (HKSAR) ohne vorherige Visumsbeantragung bis zu 30 Tage in Nicaragua und den Salomonen bleiben dürfen. Staatsangehörige dieser beiden Länder genießen im Gegenzug ebenfalls eine visafreie Einreise nach Hongkong für bis zu 30 Tage.
Damit steigt die Zahl der Länder, die Inhabern des HKSAR-Passes visafreien oder visumfreien Zugang gewähren, auf 178 – ein Beleg für die hohe Reisefreundlichkeit dieses Dokuments. Sowohl Nicaragua als auch die Salomonen sind Teilnehmer der chinesischen Belt & Road Initiative. Hongkonger Behörden sehen die Vereinbarung als Teil einer umfassenderen Strategie, um die zwischenmenschlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zu aufstrebenden Märkten entlang dieser Route zu vertiefen.
Für Unternehmen in Hongkong bringt dies vor allem einen unmittelbaren Vorteil: eine unkomplizierte Markterkundung. Führungskräfte können nun kurzfristig in die beiden Länder reisen, um Vertriebspartnerschaften zu prüfen, Rohstoffquellen zu inspizieren – insbesondere Holz und Fischerei auf den Salomonen sowie Agrargeschäfte in Nicaragua – oder sich um Infrastrukturaufträge zu bewerben, die von multilateralen Geldgebern finanziert werden.
Reiseveranstalter berichten, dass visafreie Regelungen in der Regel mindestens drei Arbeitstage bei der Reiseplanung einsparen und durchschnittliche Bearbeitungsgebühren von 50 bis 150 US-Dollar pro Reise entfallen – Einsparungen, die sich für regionale Hauptsitze, die Mitarbeiter rund um den Pazifik entsenden, schnell summieren. Mobilitätsmanager sollten jedoch darauf hinweisen, dass der 30-tägige Aufenthalt vor Ort nicht verlängert werden kann und bei der Einreise ein gültiges Rückflugticket, eine Unterkunftsnachweis sowie ausreichende finanzielle Mittel (etwa 50 US-Dollar pro Tag in Nicaragua, 100 US-Dollar auf den Salomonen) vorgelegt werden müssen. Für längere Projekte ist weiterhin eine vorherige Beantragung einer Geschäfts- oder Arbeitserlaubnis erforderlich.
Das Einwanderungsamt hat noch nicht bestätigt, ob die APEC Business Travel Card von den Regierungen anerkannt wird, weshalb Karteninhaber sich nicht darauf verlassen sollten. Die Ankündigung rundet einen aktiven Sommer der Visafreiheitserweiterungen für den HKSAR-Pass ab, der seit Mai bereits vier weitere visafreie Abkommen hinzugewonnen hat. Mobilitätsexperten erwarten, dass Hongkong weitere lateinamerikanische Staaten – insbesondere Guatemala und Honduras – ins Visier nimmt, wo derzeit Freihandelsgespräche laufen.
Damit steigt die Zahl der Länder, die Inhabern des HKSAR-Passes visafreien oder visumfreien Zugang gewähren, auf 178 – ein Beleg für die hohe Reisefreundlichkeit dieses Dokuments. Sowohl Nicaragua als auch die Salomonen sind Teilnehmer der chinesischen Belt & Road Initiative. Hongkonger Behörden sehen die Vereinbarung als Teil einer umfassenderen Strategie, um die zwischenmenschlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zu aufstrebenden Märkten entlang dieser Route zu vertiefen.
Für Unternehmen in Hongkong bringt dies vor allem einen unmittelbaren Vorteil: eine unkomplizierte Markterkundung. Führungskräfte können nun kurzfristig in die beiden Länder reisen, um Vertriebspartnerschaften zu prüfen, Rohstoffquellen zu inspizieren – insbesondere Holz und Fischerei auf den Salomonen sowie Agrargeschäfte in Nicaragua – oder sich um Infrastrukturaufträge zu bewerben, die von multilateralen Geldgebern finanziert werden.
Reiseveranstalter berichten, dass visafreie Regelungen in der Regel mindestens drei Arbeitstage bei der Reiseplanung einsparen und durchschnittliche Bearbeitungsgebühren von 50 bis 150 US-Dollar pro Reise entfallen – Einsparungen, die sich für regionale Hauptsitze, die Mitarbeiter rund um den Pazifik entsenden, schnell summieren. Mobilitätsmanager sollten jedoch darauf hinweisen, dass der 30-tägige Aufenthalt vor Ort nicht verlängert werden kann und bei der Einreise ein gültiges Rückflugticket, eine Unterkunftsnachweis sowie ausreichende finanzielle Mittel (etwa 50 US-Dollar pro Tag in Nicaragua, 100 US-Dollar auf den Salomonen) vorgelegt werden müssen. Für längere Projekte ist weiterhin eine vorherige Beantragung einer Geschäfts- oder Arbeitserlaubnis erforderlich.
Das Einwanderungsamt hat noch nicht bestätigt, ob die APEC Business Travel Card von den Regierungen anerkannt wird, weshalb Karteninhaber sich nicht darauf verlassen sollten. Die Ankündigung rundet einen aktiven Sommer der Visafreiheitserweiterungen für den HKSAR-Pass ab, der seit Mai bereits vier weitere visafreie Abkommen hinzugewonnen hat. Mobilitätsexperten erwarten, dass Hongkong weitere lateinamerikanische Staaten – insbesondere Guatemala und Honduras – ins Visier nimmt, wo derzeit Freihandelsgespräche laufen.
Quelle: news.gov.hk