Schweizer Populisten starten neuen Anlauf zur Begrenzung der Zuwanderung trotz Niederlage beim Referendum
Nach der Niederlage beim landesweiten Referendum im Juni, das die Schweizer Bevölkerung auf zehn Millionen begrenzen sollte, verlagert die Schweizerische Volkspartei ihren Kampf gegen die Zuwanderung nun auf Kantons- und Gemeindeebene. Die Parteiführung plant, lokale Initiativen zu koordinieren, die das jährliche Bevölkerungswachstum einschränken oder Obergrenzen festlegen, um so die Zuwanderung effektiv zu bremsen. Dieser Schritt könnte für Unternehmen, die Mitarbeitende in die Schweiz verlegen wollen, neue Hürden schaffen und verdeutlicht die Volatilität der Migrationspolitik in der Schweiz.
Juli 29, 2026