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Beijing CDC meldet periodischen Anstieg der COVID-19-Fälle; Behörden betonen, dass Reisegesundheitsmaßnahmen vorerst unverändert bleiben

Juli 30, 2026
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Beijing CDC meldet periodischen Anstieg der COVID-19-Fälle; Behörden betonen, dass Reisegesundheitsmaßnahmen vorerst unverändert bleiben
Das Pekinger Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention (Beijing CDC) teilte lokalen Medien am späten 29. Juli mit, dass die COVID-19-Aktivität in der Hauptstadt weiterhin einem „periodischen Schwankungsmuster“ folgt, das von einer NB.1.8.1-Unterlinie angetrieben wird. Junge und mittelalte Erwachsene machen derzeit mehr als die Hälfte der gemeldeten Fälle aus, doch berichten Krankenhäuser, dass die Besucherzahlen in Fieberambulanzen und die Medikamentenversorgung im normalen Rahmen liegen. Für Verantwortliche im Bereich internationale Mobilität ist die wichtigste Erkenntnis, dass Peking keine Wiedereinführung von Einreisetests, Quarantäne oder Maskenpflicht plant. Der Staatsrat Chinas hat Anfang 2025 auf ein risikobasiertes, provinzielles Gesundheitsmanagement umgestellt, und die kommunalen Behörden vermeiden nun pauschale Einschränkungen, die Geschäftsreisen behindern könnten.

Das Beijing CDC erinnerte jedoch Besucher mit chronischen Erkrankungen oder geschwächtem Immunsystem daran, eine Auffrischungsimpfung zu erhalten, wenn die letzte Impfung mehr als sechs Monate zurückliegt. Fluggesellschaften, die die Flughäfen Beijing Daxing und Capital anfliegen, bestätigten gegenüber der Global Times, dass die Auslastung für die erste Augustwoche weiterhin über 80 Prozent liegt und keine Gebührenbefreiungen für Reiseplanänderungen vorgesehen sind. Große Kongresszentren wie das China National Convention Center haben an den Eingängen Schnellteststationen beibehalten; Veranstalter können bei Events mit mehr als 5.000 Teilnehmern einen negativen Antigentest innerhalb von 24 Stunden verlangen, weshalb Reisende mit Kosten von 15 bis 25 Yuan und etwa 15 Minuten für den Test rechnen sollten.

Beijing CDC meldet periodischen Anstieg der COVID-19-Fälle; Behörden betonen, dass Reisegesundheitsmaßnahmen vorerst unverändert bleiben


Firmen, die Mitarbeiter umziehen, sollten ihre Vorab-Briefings an die neuesten Krankenversicherungsrichtlinien anpassen: Ausländische Einwohner können bis zum 31. Dezember 2026 weiterhin COVID-19-Ambulanzkosten über Pekings öffentliches Zusatzkrankenversicherungssystem erstattet bekommen, allerdings müssen die Ansprüche über zugelassene Krankenhäuser abgewickelt werden. Kurzzeitige Geschäftsreisende sollten prüfen, ob ihre globale Krankenversicherung rezeptfreie antivirale Medikamente erstattet (derzeit durchschnittlich 1.200 Yuan für eine fünftägige Behandlung).

Fazit: Der aktuelle Anstieg hat nur begrenzte Auswirkungen auf den Betrieb, doch Unternehmen mit größeren Gruppen im August – insbesondere im Hinblick auf Herbstmessen – sollten die kommunalen Ankündigungen täglich verfolgen und Notfallpläne für vor Ort durchgeführte Antigentests bereithalten, falls die Fallzahlen stark steigen.
Quelle: Global Times

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