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Smart Border Österreich schließt Umstellung auf papierlose Zollabwicklung ab

Smart Border Österreich schließt Umstellung auf papierlose Zollabwicklung ab

Österreich stellt den papierbasierten „Laufzettel“ an den Zollstellen in Vorarlberg dauerhaft ein. Ab dem 15. September 2026 müssen alle Einfuhr-, Ausfuhr- und Transitmeldungen über die digitale Plattform Smart Border Austria abgewickelt werden. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder. Die Umstellung beschleunigt die Abfertigung, erfordert jedoch von Unternehmen die Integration neuer IT-Prozesse.

Sept. 16, 2026
Flughafen Wien verzeichnet im August einen Rückgang der Passagierzahlen um 6,9 % aufgrund sinkender Kapazitäten bei Billigfluggesellschaften

Flughafen Wien verzeichnet im August einen Rückgang der Passagierzahlen um 6,9 % aufgrund sinkender Kapazitäten bei Billigfluggesellschaften

Der Flughafen Wien verzeichnete im August 2026 mit 3,17 Millionen Passagieren einen Rückgang von 6,9 % im Vergleich zum Vorjahr, bedingt durch Kürzungen bei Billigfluggesellschaften und weniger Verbindungen in den Nahen Osten. Das Gesamtverkehrsaufkommen der Gruppe sank um 1,7 %, während die Frachtmengen um 8,3 % zunahmen. Die Zahlen deuten auf eine eingeschränktere Kapazität für Geschäftsreisende in diesem Winter hin, obwohl der Flughafen seine Jahresprognose beibehält.

Sept. 16, 2026
Österreich verwehrt Irans Atomchef die Teilnahme an IAEA-Konferenz und löst diplomatischen Streit aus

Österreich verwehrt Irans Atomchef die Teilnahme an IAEA-Konferenz und löst diplomatischen Streit aus

Österreich verweigerte dem iranischen Atomchef Mohammad Eslami am 14. September ein Visum, wodurch ihm die Teilnahme an der jährlichen Generalversammlung der IAEA in Wien verwehrt wurde. Iran warf Wien vor, seine Pflichten als UN-Gaststaat zu verletzen, während Österreich erklärte, eine UN-Sanktionsausnahme sei von den USA blockiert worden. Der Konflikt verdeutlicht, wie Sanktionen und Sicherheitspolitik zunehmend die österreichischen Visumsentscheidungen beeinflussen – mit möglichen Folgen für Unternehmen, die Wien als neutralen Treffpunkt nutzen.

Sept. 15, 2026
Österreichs sommerliche Grenzkontrollen stehen vor dem Aus – Regierung signalisiert Verlängerung um sechs Monate

Österreichs sommerliche Grenzkontrollen stehen vor dem Aus – Regierung signalisiert Verlängerung um sechs Monate

Österreichs derzeitige vorübergehende Grenzkontrollen zu Slowakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien enden am 15. September. Wien hat jedoch der EU eine Verlängerung um sechs Monate ab dem 16. September 2026 angekündigt. Die Verlängerung – erlaubt gemäß dem Schengener Grenzkodex – bedeutet weiterhin Ausweiskontrollen und Verzögerungen für Pendler und Güterverkehr an den Grenzen. Unternehmen sollten zusätzliche Transitzeiten einplanen und sicherstellen, dass Reisende vollständige Reisedokumente mitführen. ([home-affairs.ec.europa.eu](https://home-affairs.ec.europa.eu/policies/schengen/schengen-area/temporary-reintroduction-border-control_en))

Sept. 15, 2026
Bosnische Transportunternehmen setzen Blockade an EU-Grenze nach Gesprächen zur Schengen-Regelung 90/180 Tage aus

Bosnische Transportunternehmen setzen Blockade an EU-Grenze nach Gesprächen zur Schengen-Regelung 90/180 Tage aus

Bosnische Transportunternehmen setzten die für den 14. September geplante Blockade der EU-Grenzübergänge aus, nachdem sie Zusicherungen erhalten hatten, dass Kroatien und die EU Visa-Lösungen für Lkw-Fahrer aus Nicht-EU-Ländern prüfen werden. Der Streit um die Schengen-Regelung von 90/180 Tagen gefährdete die Lieferketten in Österreich und verdeutlicht die wirtschaftlichen Folgen von Visabeschränkungen für die berufliche Mobilität. ([wko.at](https://www.wko.at/aussenwirtschaft/bosnien-und-herzegowina-proteste-transportunternehmen))

Sept. 15, 2026

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